München (ots) -
Die Preise verordnungspflichtiger Arzneimittel trotzen seit dem Jahr 2000 der allgemeinen Teuerung. Während die Einzelhandelspreise seither um 2,0 Prozent stiegen und der private Verbrauch um 4,5 Prozent teurer wurde, blieben die Preise für verordnete Medikamente stabil, berichtet das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Zahlen des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA). Im internationalen Vergleich liegen die Preise in Deutschland dem VFA-Jahrbuch "Statistics 2004" zufolge im Mittelfeld. Am meisten bezahlen Amerikaner für Medikamente: Im Schnitt liegen die Preise dort 57 Prozent über den deutschen.
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