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Richtungsentscheidung in der Gesundheitspolitik - Parteien verfolgen grundlegend unterschiedliche Konzepte der Krankenversicherung

Richtungsentscheidung in der Gesundheitspolitik - Parteien verfolgen grundlegend unterschiedliche Konzepte der Krankenversicherung
Titelbild Apotheken Umschau A Juni 2017 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau"

Baierbrunn (ots) - Im öffentlichen Fokus stehen andere Themen - und doch geht es bei der Bundestagswahl im Herbst auch um die Zukunft der Gesundheitsversorgung. In der Frage der Finanzierung der Krankenversicherung unterscheiden sich die Konzepte der Parteien grundlegend, wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" zum Start seiner fünfteiligen Serie zur Bundestagswahl aufzeigt. So halten CDU/CSU und FDP an der Trennung in gesetzliche Kassen und Privatversicherungen fest. "Der Wettbewerb beider Systeme schützt auch den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen", argumentiert CDU-Gesundheitsexpertin Maria Michalk. FDP-Vizechefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagt, durch die Beiträge der privaten Krankenversicherungen gebe es Angebote, die auch Kassenpatienten zugutekämen. Dagegen fordern SPD, Linke und Grüne wie in den beiden vorherigen Bundestagswahlkämpfen ein einheitliches Versicherungssystem: die sogenannte Bürgerversicherung. Diese würde auch Beamte, Unternehmer und besser verdienende Angestellte einschließen. Die drei Parteien sehen darin ein finanziell stabileres und gerechteres System. Weitere Teile der Serie befassen sich in den nächsten Heften mit den Themen Pflege, ambulante Versorgung, Krankenhäuser und Arzneimittelpreise.

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Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 6/2017 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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