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Mindestens drei Hörgeräte testen - Wie Patienten das richtige Modell finden

Apotheken Umschau AU A 6/16 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau"

Baierbrunn (ots) - Bei der Suche nach dem passenden Hörgerät sollten Patienten viel Geduld aufbringen. Der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Professor Roland Laszig, rät im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau", wenigstens drei unterschiedliche Geräte zu testen und jeweils drei bis vier Wochen zu tragen. Bleibt der schnelle Hörerfolg aus, sollten Patienten nicht aufgeben: Je länger jemand bereits schwerhörig sei, desto schwieriger sei es, die Hörbahnen wieder in Schwung zu bringen, erläutert der Experte. Viele Hörgeräte verschwinden ungetragen in der Nachttischschublade, weil sich Betroffene nicht an die Technik gewöhnen können. In diesen Fällen kann eine Audiotherapie helfen. "Wenn man schwerhörig wird, verändern sich die Lebensumstände radikal. Da muss man an die Hand genommen werden", sagt die Vizepräsidentin des Deutschen Schwerhörigenbunds, Renate Welter. Allerdings werden die Kosten der Audiotherapie bisher von den Krankenkassen nicht übernommen.

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Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 6/2016 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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