Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau

Die Weihnachtsgans kommt aus der Mode - Umfrage: An Heiligabend sind Kartoffelsalat und Würstchen noch beliebter als vor zehn Jahren - an den Festtagen haben Ente und Pute den Gänsebraten überflügelt

Baierbrunn (ots) - Am Abend der Bescherung kommt der Klassiker auf den Tisch: Nahezu vier von zehn Frauen und Männern in Deutschland (38,9 Prozent) essen an Heiligabend am liebsten Kartoffelsalat mit Würstchen, wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" ergab. Das simple Traditionsgericht konnte seine Beliebtheit als bevorzugtes Mahl am 24. Dezember innerhalb eines Jahrzehnts sogar noch um 7,4 Prozentpunkte ausbauen. Großer "Verlierer" ist der Gänsebraten: Nannten ihn Anfang 2006 noch 10,2 Prozent der Deutschen als liebstes Festessen am Heiligen Abend, so hat sich der Anteil mehr als halbiert - auf 4,3 Prozent. Etwas beliebter sind mittlerweile Karpfen mit 6,5 Prozent sowie Ente und Pute mit 5,3 Prozent. Bei 2,8 Prozent der Deutschen wird an Heiligabend Fondue bevorzugt, bei 1,8 Prozent Fisch wie Forelle oder Lachs, bei 1,7 Prozent Wildbraten, bei 1,6 Prozent ein vegetarisches oder veganes Gericht. Drei von zehn Deutschen (29,3 Prozent) essen am liebsten jedes Jahr etwas anderes (2006: 32,9 Prozent).

Neuer Spitzenreiter

Auch an den Weihnachtsfeiertagen ist der Gänsebraten wohl weniger häufig auf den Festtafeln der Deutschen zu sehen: War er 2006 mit 35,2 Prozent noch das am häufigsten genannte Lieblingsgericht für diese Feiertage, so möchten mittlerweile nur noch 22,8 Prozent eine Weihnachtsgans. Neuer Spitzenreiter sind Ente oder Pute mit 23,9 Prozent. Wildbraten bevorzugen 7,8 Prozent der Frauen und Männer (minus 6,1 Punkte). Einen Rinder-, Schweine- oder Sauerbraten mögen 2,0 Prozent am liebsten, Kartoffelsalat mit Würstchen 1,7 Prozent und ein vegetarisches oder veganes Gericht 1,4 Prozent. Auch an den Weihnachtsfeiertagen liebt mit 34,8 Prozent jeder Dritte (2006: 37,3 Prozent) jährlich wechselnde Festgerichte.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.970 Frauen und Männern ab 14 Jahren. Die Vergleichszahlen stammen aus einer repräsentativen GfK-Umfrage für die "Apotheken Umschau" im Jahr 2006 (ebenfalls 1.970 Befragte).

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