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ots.Audio: Langfinger am Werk: So schützen Sie sich vor Taschendieben

Baierbrunn (ots) - Bei Langfingern herrscht immer Hochkonjunktur: Rund 250 Taschendiebstähle passieren in Deutschland jeden Tag. Besonders an Orten, wo viele Menschen sind, fühlen sich die Taschendiebe in ihrem Element. Deswegen sollte man etwa in der U-Bahn oder im Supermarkt besonders auf seine Wertsachen achten, rät Hans Haltmeier, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":

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"Da sollte man sehr aufmerksam sein. Denn oft ist es ja so, dass ein Komplize das Opfer erst einmal ablenkt, zum Beispiel indem er es anrempelt und der eigentliche Dieb dann zugreift. Und das Opfer merkt dann oft sehr viel später, dass das Portemonnaie weg ist."

Der beste Schutz gegen die Langfinger ist erhöhte Wachsamkeit. Wer sein Portemonnaie im Einkaufswagen lässt, muss sich nicht wundern, wenn die Taschendiebe zugreifen:

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"Man sollte seine Sachen natürlich immer im Auge behalten. Ganz wichtig: Geld und Papiere möglichst nah am Körper lassen, am besten in einer verschließbaren Innentasche der Jacke. Oft gehen die Diebe aber sehr brutal vor. Wenn einer versucht, einem die Tasche oder den Rucksack zu entreißen - bitte keine zu heftige Gegenwehr! Das kann dann auch schiefgehen."

Wenn man Opfer eines Taschendiebstahls geworden ist, gilt es kühlen Kopf zu bewahren. Größerer Schaden lässt sich oft schon mit einem Telefonat abwenden:

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"Man kann die Bank- und auch die Kreditkarte sperren lassen. Dazu gibt es eine zentrale Telefonnummer, die 116 116. Auch das Handy kann man bei seinem Anbieter sperren lassen. Und man sollte natürlich umgehend Strafanzeige bei der Polizei stellen und eventuell seine Versicherung informieren."

Ein weiterer Tipp aus der "Apotheken Umschau": Bevor Sie aus dem Haus gehen, stellen Sie sich die Frage, ob sie wirklich alle Bank- und Kreditkarten mitnehmen müssen. Auch Bargeld sollte nur so viel im Portemonnaie sein wie benötigt. Denn was man nicht dabeihat, kann auch nicht gestohlen werden.

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Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
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