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Hundeallergie vererbt sich - Haustiere: Allergikerfamilien sollten verzichten, bei Gesunden entwickeln Kinder einen Schutz

    Baierbrunn (ots) - Ob ein Hund als Haustier das spätere Allergierisiko der Kinder erhöht, hängt davon ab, ob bereits Allergien in der Familie vorkommen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie des Bremer Instituts für Präventionsforschung und Sozialmedizin. Dr. Hermann Pohlabeln und sein Team befragten mehr als 3000 Mütter kurz nach der Entbindung zu Haustieren und Allergien in der Familie. Zwei Jahre später erkundigten sie sich nach allergischen Reaktionen bei ihren Kindern. Ergebnis: In Familien ohne Allergien senkte ein Hund das Risiko für Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen von zehn auf sechs Prozent. In Allergikerfamilien stieg das Risiko dagegen. Fazit: Vorbelastete Familien sollten kein Haustier halten.

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