Vorwerk Gruppe

Vorwerk-Gruppe weiter auf Wachstumskurs - Weltweiter Direktvertrieb wird ausgebaut

    Wuppertal (ots) - Trotz der ungünstigen gesamtwirts chaftlichen Lage in Europa und anderen Teilen der Welt konnte die Vorwerk-Unternehmensgruppe sowohl das operative Ergebnis als auch das Bilanzergebnis deutlich steigern, erklärten die persönlich haftenden Gesellschafter des Wuppertaler Familienunternehmens Vorwerk & Co. KG Dr. Jörg Mittelsten Scheid und Achim Schwanitz heute anlässlich der Vorlage des Geschäftsberichtes 2001. Das Konzern-Geschäftsvolumen betrug 1,521 Milliarden Euro. Weltweit sind 45 000 Angestellte und Fachberater für Vorwerk tätig. Für 2002 wird ein Geschäftsvolumen von 1,6 Milliarden Euro angestrebt.          Kerngeschäft von Vorwerk ist der Direktvertrieb. Vorwerk vertreibt weltweit das Bodenpflegesystem Kobold Systems, die multifunktionale Küchenmaschine Thermomix sowie in Deutschland Vorwerk Einbauküchen und seit Neuestem das Bügelsystem Feelina.          Die Vorwerk-Umsätze im Direktvertrieb haben sich bei 903 Millionen Euro weltweit stabilisiert. Für das Jahr 2002 strebt Vorwerk eine Milliarde Euro Umsatz im Direktvertrieb an. Die Vorwerk-Direktvertriebe können sich dennoch dem allgemeinen Marktgeschehen nicht entziehen. Das Verkaufen ist deutlich schwerer geworden - besonders in Mitteleuropa und damit auch Deutschland. Ein leichter Rückgang bei Vorwerk Kobold Systems um 1,4 Prozent konnte durch die erhebliche Umsatzsteigerung von 10 Prozent bei Vorwerk Thermomix ausgeglichen werden.          Die internationalen Direktvertriebsaktivitäten haben sich durch den Zukauf von Lux Asia-Pacific deutlich ausgeweitet. Vorwerk ist dadurch zu einem echten globalen Unternehmen geworden, dessen Produkte in 52 Ländern vertrieben werden.          Mit dem Start des Bügelsystems Feelina bringt Vorwerk nach dem Kobold Staubsauger 1930 und der multifunktionalen Küchenmaschine Thermomix 1971 ein drittes innovatives Haushaltsgerät im Direktvertrieb auf den Markt und baut hierfür eine neue Direktvertriebsmannschaft auf. Die Vorwerk Feelina erlaubt Bügeln in der halben Zeit und wird im Party-System direkt vertrieben.          Große Zufriedenheit herrscht bei Vorwerk im Blick auf das Tochterunternehmen HECTAS, das verstärkt international aktiv ist und 153 Mio. Euro Umsatz erzielte. HECTAS positioniert sich als internationaler Anbieter von Leistungen rund um die Immobilie mit dem Schwerpunkt Gebäudereinigung und wuchs in 2001 um 32 Prozent.

    Ähnlich gut entwickelt sich die akf-Gruppe, der Leasing-Partner
für den Mittelstand. Die akf mit einem Neugeschäft von 303 Mio. Euro
und einer Steigerung um 5 Prozent profitiert trotz hoher
Investitionszurückhaltung vom Rückzug vieler Großbanken aus der
Mittelstands-Finanzierung. Im Jahr 2001 hat Vorwerk vom Kölner
Bankhaus Delbrück & Co. dessen restliche Firmenanteile an der
akf-Gruppe übernommen und ist nun alleiniger Eigentümer.
    
    Eine große Herausforderung bleiben die Vorwerk-Teppichwerke. Hier
musste Vorwerk einen Umsatzrückgang auf 80,5 Millionen Euro
hinnehmen. Ursächlich hierfür ist ein drastischer Marktrückgang bei
Einrichtungsgegenständen und langlebigen Wirtschaftsgütern wegen
Kaufzurückhaltung der Kunden.
    
    Die Eigenkapitalquote von Vorwerk liegt nach wie vor deutlich über
50 Prozent - trotz der Sofortabschreibung des Lux-Firmenwertes im
Jahr des Erwerbs - und ist damit etwa doppelt so hoch wie im
Durchschnitt der deutschen Unternehmen. Die liquiden Mittel reichen
aus, um alle Verbindlichkeiten der Vorwerk-Unternehmensgruppe voll
zurück zu führen.
    
    
ots Originaltext: Vorwerk & Co. KG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Vorwerk & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Jürgen Hardt
Mühlenweg 17 - 37
42270 Wuppertal
Tel. (0202) 564 1221
Fax (0202) 564 1812

Original-Content von: Vorwerk Gruppe, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Vorwerk Gruppe

Das könnte Sie auch interessieren: