Vorwerk Gruppe

Bilanz-Pressekonferenz 2009
Vorwerk mit Wachstum in 2008 - Für die Zukunft robust aufgestellt

Wuppertal (ots) - Das Familienunternehmen Vorwerk verzeichnete 2008 einen neuen Höchststand beim Geschäftsvolumen. Es stieg im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent von 2,32 Milliarden Euro auf rund 2,44 Milliarden Euro. Zu diesem positiven Resultat trugen vor allem zweistellige Wachstumsraten beim Vertrieb der multifunktionalen Küchenmaschine Thermomix bei, ebenso die internationalen Aktivitäten der Geschäftsbereiche Kobold und JAFRA Cosmetics sowie das erfolgreiche Neugeschäft der akf Bankengruppe.

Die Zahl der weltweit für Vorwerk tätigen Menschen hat sich um 2 Prozent auf 578.000 erhöht. Die Eigenkapitalquote ist im vergangenen Jahr von 49 auf 52 Prozent gestiegen und liegt damit deutlich über dem deutschen Industriestandard. Die liquiden Mittel belaufen sich auf 600 Millionen Euro. "Zwar sind auch wir in dieser Situation nicht vor Überraschungen gefeit. Aber wir blicken optimistisch in die Zukunft. Denn als unabhängiges, nachhaltig agierendes Familienunternehmen haben wir eine sehr gute Finanzausstattung", erklärt Peter Oberegger, persönlich haftender Gesellschafter der Vorwerk & Co. KG. "Auch in Zeiten der Weltfinanzkrise stehen wir robust da: Wir hatten ein gutes Jahr 2008, sind international gut positioniert und verfügen über ein diversifiziertes Spektrum an Produkten und Dienstleistungen, das uns hilft, Schwankungen auszubalancieren. Und schließlich bieten wir für Frauen und Männer attraktive Tätigkeiten im Direktvertrieb mit guten Einkommens- und Karrierechancen."

Wachstumspotenziale im Direktvertrieb

Anlass zum Optimismus gibt die Entwicklung im Direktvertrieb. Der direkte Weg zum Kunden bildet heute das Kerngeschäft von Vorwerk und macht zwei Drittel des Geschäftsvolumens aus. Der Direktvertrieb hat auch in Deutschland zum Wachstum beigetragen. Mit einer Steigerung des Geschäftsvolumens von 299 Millionen Euro auf 306 Millionen Euro hat Vorwerk hier gegen den Branchentrend in Deutschland zugelegt. Deshalb sieht der persönlich haftende Gesellschafter Walter Muyres im Direktvertrieb nach wie vor großes Wachstumspotenzial. "Ebenso wie in Krisenzeiten das Qualitätsbewusstsein steigt, wachsen auch die Ansprüche an eine umfassende individuelle Beratung und persönlichen Service. Da wir die gesamte Vielfalt des seriösen Direktvertriebs praktizieren, verfügen wir für jedes Land und jedes Produkt über das Vertriebsmodell, welches den Kundenbedürfnissen am besten entspricht." Als jüngstes Projekt der Internationalisierung gab Vorwerk ein Joint Venture von JAFRA Cosmetics mit dem indischen Familienunternehmen Ruchi, einem der größten Nahrungsmittelkonzerne des Subkontinents, bekannt.

Weitere Informationen finden Sie im Pressebereich unter www.vorwerk.de.

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