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Innovationen: Von den Besten lernen - Wie bleiben Unternehmen langfristig innovativ?
Antworten bietet der 8. DEUTSCHE INNOVATIONSGIPFEL

Hamburg (ots) - Der Innovationswettbewerb beschleunigt und verschärft sich international massiv. Unternehmen, die ihre Marktrelevanz erhalten möchten, müssen jetzt den Effizienzhebel ansetzen und ihre Innovationskraft erheblich steigern. Aber viele Firmen verlassen sich noch zu sehr auf ihre eigene F & E-Abteilung. Dadurch riskieren sie Wettbewerbsnachteile, so ein Ergebnis einer Studie von PA Consulting Group und ESB Business School Reutlingen. Firmen droht ein Rückgang ihrer Innovationskraft von 23% in den kommenden 10 Jahren. Wie Unternehmen der Spagat gelingen kann, bestehende Produkte und das Kerngeschäft evolutionär weiterzuentwickeln und gleichzeitig risikobehaftete, disruptive Technologien zu adaptieren, gemeinsam in Netzwerken und mit Kunden zu innovieren, erfahren Besucher des 8. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFELS am 24.2. in München. In Keynotes und Intensiv-Workshops u. a. von BMW, Deutsche Bank, CISCO, GE Global Research oder der OTTO Group erfolgt ein branchen- und technologieübergreifender Wissens- und Know-how-Transfer auf höchstem Niveau. Weitere Details unter www.innovation-network.net

Wie sich radikale Ideen in evolutionäre Prozesse überführen und die Risiken disruptiver Innovationen für die eigene Industrie minimieren lassen, darüber wird u.a. BMW am 24. Februar in München auf dem DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL in einem von mehreren Intensiv-Workshop informieren. Dr. Matthias Meyer - beim technologiegetriebenen Auto-Hersteller verantwortlich für Innovationsprozesse - wird diese Fragestellungen industrieübergeifend gemeinsam mit den Kongress-Besuchern erörtern. Der Austausch von Praxiserfahrungen und Handlungsalternativen in Phasen eines erfolgreichen Wandels stehen dabei im Vordergrund.

Die PA Consulting Group hat nicht nur weltweit untersucht, welche Technologien das Potenzial für viele neue Geschäftsmodelle in unterschiedlichsten Branchen haben. Sie analysierten auch, warum Markteinführungen innovativer Produkte manchmal extrem erfolgreich sind und warum manche floppen. Unter dem Titel "Von den Besten lernen" werden die Studienleiter und Innovationsexperten Stefan Lippautz und Thomas Brand den Gipfelbesuchern in einem Intensiv-Workshop verschiedene disruptive Technologien wie z. B. Wearable User Interfaces vorstellen. Im Anschluss werden mit den Workshop-Teilnehmern neue Anwendungsfelder und Geschäftschancen industrieübergreifend diskutiert und die Umsetzung für neue Geschäftsmodelle erörtert.

Um Innovationen, die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischen Handelns stellen, wird es in einem Workshop der Deutschen Bank gehen. Katharina Berger, viel gefragte Leiterin des Bereichs Design Thinking, wird gemeinsam mit den Besuchern des Gipfeltreffens erarbeiten, wie man den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung begegnet. Es werden Wege und Methoden aufgezeigt, die sich ändernden Kundenbedürfnisse zu erkennen und für die Weiterentwicklung von Produkten und Services zu nutzen.

Für Dr.-Ing. Carlos Härtel, der mit dem GE Global Research Center Europe eines von weitweit vier Forschungszentren des global agierenden US-Technologiekonzerns leitet, sind internationale Innovationsprozesse Alltagsgeschäft. Aber Innovationen gemeinsam mit Kunden und Partnern zu entwickeln, sind auch für ihn mit ständig neuen Herausforderungen verknüpft. Unter dem Titel "Innovationen mit Partnerschaften" wird er auf dem 8. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL in München sein Wissen und seine Erfahrungen im Rahmen eines Intensiv-Workshops anhand konkreter Praxis-Beispiele an die Kongressbesucher weitergeben.

Nur eine kleine Auswahl der vielen, interessanten Themen, die von hochkarätigen Referenten am 24. Februar auf dem außergewöhnlichen "Hands on"-Spitzentreffen präsentiert werden. Den 8. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL eröffnen wird Hagen Rickmann, Mitglied der T-System-Geschäftsführung. Wer von dem kompakten Wissens- und Know-how-Transfer profitieren möchte, sichert sich seinen Platz auf dem Gipfeltreffen unter www.innovation-network.net

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