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Werder Bremen-Presseservice: Auslosung in Nyon: Werder trifft auf Sampdoria Genua

Bremen (ots) - Werder hat in den Partien in der Champions League Qualifikation einen schweren Gegner erwischt. Bei der Auslosung in Nyon (Schweiz) wurde Sampdoria Genua aus Italiens Serie A als Gegner ermittelt.

Pech hatte Werder bei der Verteilung von Heim- und Auswärtsrecht: Die Grün-Weißen müssen zunächst im Weser-Stadion antreten, das Rückspiel findet in Genua statt. Für Geschäftsführer Klaus Filbry eine zusätzliche Aufgabe: "Sportlich ist das sicherlich kein leichter Gegner, aber organisatorisch haben wir uns wirklich etwa anderes gewünscht. Das wir zuerst zuhause spielen, bringt uns organisatorisch extrem unter Druck. Wir werden durch den Stadionumbau bedingt sicherlich mit einigen Provisorien leben müssen."

Die Mannschaft verfolgte die Auslosung am Freitagmittag noch im Trainingslager in Bad Waltersdorf. Per Mertesacker hielt fest: "Das ist natürlich keine leichte Aufgabe. Wenn ein Team in Italien vierter wird und noch vor Juve landet, sagt das einiges aus. Das wird eine ganz enge Angelegenheit. Dass wir zuerst zuhause antreten und dann auswärts das entscheidende Spiel haben, hatten wir schon in Zagreb so. Da ist es auch spannend gewesen, alles andere als eine Top-Leistung wäre da fehl am Platz."

Geschäftsführer Klaus Allofs betonte: "Wir hätten uns aus verschiedensten Gründen zuerst ein Auswärtsspiel gewünscht. Vor allem was den Stadionumbau anbelangt, aber auch sportlich ist es so eine Herausforderung. Sportlich hätte das aber auch für alle anderen Teams im Topf gegolten. Wie schwierig diese Spiele zu bewältigen sind, da haben wir schon mit Basel und Zagreb unsere Erfahrungen gesammelt. Das wird jetzt ähnlich schwer. Ich bin mir aber auch sicher, dass man über das Los Werder Bremen auch in Genua nicht gejubelt hat."

Kapitän Torsten Frings sagte: "Das ist ein schweres, aber ein gutes Los. Duelle zwischen deutschen und italienischen Teams sind ja fast schon Klassiker, da wissen wir gleich wo wir stehen. Ich hoffe auf große Unterstützung im Weser-Stadion." Auch Cheftrainer Thomas Schaaf gab sich optimistisch: "Klar, das wird keine leichte Geschichte. Aber wir nehmen, wie es kommt. Wir müssen da jetzt durch und gehen die Aufgabe selbstbewusst an."

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