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Werder Bremen-Presseservice: Olympia-Abstellung: Werder-Geschäftsführung sieht keinen neuen Sachstand nach FIFA-Rundschreiben

Bremen (ots) - Die Geschäftsführung von Werder Bremen reagiert mit Gelassenheit auf das Rundschreiben des FIFA-Präsidenten Joseph Blatter an alle Mitgliedsverbände, in dem er die Abstellung von Spielern unter 23 Jahren für das olympische Fußballturnier als "zwingend" bezeichnete. Die Geschäftsführung von Werder Bremen sieht in diesem Schreiben keinen neuen Sachstand und stellt fest, dass auch nach Blatters Aussagen weiterhin keine endgültige Klärung des Streits erfolgt ist. "Wie in vorherigen Schreiben der FIFA begründet Blatter seine Aussagen im Wesentlichen mit dem Gewohnheitsrecht und dem besonderen Charakter des olympischen Turniers. Nach Auffassung unserer Verbände DFB und DFL hat dieses Rundschreiben keinen bindenden Charakter", betonte Geschäftsführer Klaus Allofs am Mittwochnachmittag. Die Geschäftsführung von Werder Bremen bleibt nach erneuter Rücksprache mit dem DFB, der DFL und ihrem Rechtsbeistand weiterhin bei ihrer Auffassung, dass es nach den Statuten der FIFA keine Abstellungspflicht für das olympische Turnier in Peking gibt. Sie wird den eingeschlagenen Weg beibehalten und mit dieser Frage den Internationalen Sportgerichtshof CAS anrufen. Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Werder Bremen GmbH & Co KG aA Franz-Böhmert-Str. 1 c Mediendirektor Tino Polster tino.polster@werder.de Telefon: 0421/43459188 Fax: 0421/43459153 Original-Content von: Werder Bremen GmbH & Co KG aA, übermittelt durch news aktuell

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