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Mückenplage - So schützt man sich wirkungsvoll vor den Blutsaugern

Mückenplage - So schützt man sich wirkungsvoll vor den Blutsaugern
Titelbild Diabetes Ratgeber 8/2016 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52279 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Wort & Bild Verlag - Diabetes Ratgeber"

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Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Ein ideales Brutklima für Mücken sind die starken Regenfällen der letzten Wochen und die sommerlichen Temperaturen. Tipps, wie man die lästigen Insekten wirkungsvoll abhält, hat Dagmar Ponto für uns zusammengetragen:

Sprecherin: Mücken mögen dünne Stoffe, weil sie gut durchstechen können und dunkle Farbtöne, sodass man draußen helle Kleidung aus festem Stoff anziehen sollte, empfiehlt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Chefredakteur Dr. Andreas Baum hat für uns noch weitere Tipps, wie man sich am besten vor Mücken schützen kann:

O-Ton Andreas Baum: 19 Sekunden

Zum Beispiel ganz einfach in dem man sich duscht, bevor man sich am Abend auf den Waldspaziergang macht. Weil, gerade unser Schweißgeruch ist es, der uns für die Mücken so attraktiv macht. Also nicht das süße Blut, wie es manchmal ja auch heißt, das spielt keine Rolle. Und dann helfen natürlich auch Repellents, also Mückenschutzmittel, die so je nach Dosierung sechs bis acht Stunden die Insekten fernhalten.

Sprecherin: So schützt man sich also wirksam im Freien, aber wie sperrt man die Blutsauger zuhause aus?

O-Ton Andreas Baum: 22 Sekunden

Ganz gute Wirkung erzielt man ganz einfach mit fest montierten Fliegengittern an Fenstern, an der Terrassentür. Dann kann auch ein Ventilator helfen, weil die bewegte Luft ist was, was die Mücken gar nicht schätzen. Außerdem gibt es auch noch so kleine elektronischer Verdampfer mit Mückenabwehrstoffen, die man einfach in die Steckdose steckt. Was aber auch den Nachteil hat, dass das manchmal unangenehm riecht und auch bei empfindlichen Menschen die Schleimhaut reizen kann.

Sprecherin: Das kann man dann besser draußen oder auf der Terrasse anwenden. Was hilft aber, wenn die Plagegeister schon zugestochen haben?

O-Ton Andreas Baum: 23 Sekunden

Kühlen, zum Beispiel mit einer Kältekompresse, das hilft gut gegen den Juckreiz. Dann kann man so ein Antihistamin haltiges Gel auftragen. Inzwischen gibt es auch kleine Thermosticks, die so einen kurzen Hitzereiz auf die Stichstelle abgeben, was den Juckreiz und die Schwellung ganz gut bessern kann. Wichtig ist dann noch, dass man es nicht aufkratzt, die Stelle könnte sich sonst entzünden.

Abmoderationsvorschlag: Wenn es dann doch sehr stark angeschwollen ist oder weh tut, sollte man zum Arzt gehen, rät der "Diabetes Ratgeber".

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Ruth Pirhalla
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Fax 089 / 744 33 459
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