Wort & Bild Verlag - Diabetes Ratgeber

Sonnenschutzmittel - Was man wissen muss, um das Sommerwetter unbeschwert zu genießen

Titelbild Diabetes Ratgeber 7/2016 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52279 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Wort & Bild Verlag - Diabetes Ratgeber"

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Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wie wir es genießen, dass die Sonne warm auf unsere Haut scheint und wir leicht bekleidet draußen sitzen können. Inzwischen wissen wir aber wohl alle, dass zu viele Sonnenstrahlen die Haut vorzeitig altern lassen und dass das Risiko für Hautkrebs enorm steigt. Darum ist ein guter UV-Schutz ganz besonders wichtig, sagt Max Zimmermann:

Sprecher: Sonnenschutzmittel müssen sowohl UV-A als auch UV-B-Filter enthalten, schreibt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber", denn beide Anteile des ultravioletten Lichts können Krebs erzeugen. So braucht man unbedingt einen guten Lichtschutzfaktor, um die Haut zu schützen, erklärt uns Chefredakteur Dr. Andreas Baum:

O-Ton Andreas Baum: 18 Sekunden

Standard sollte immer Lichtschutzfaktor 30 sein, und wer auf Nummer sicher gehen will, der nimmt besser Lichtschutzfaktor 50. Faktor 50 sollte man in jedem Falle nehmen, wenn man eine helle Haut hat, eine sehr empfindliche Haut hat und auch bei intensiver Sonnenstrahlung am Meer, in den Bergen, weil hier die UV-Belastung der Haut deutlich höher sein kann.

Sprecher: Das Angebot an Sonnenschutzprodukten ist weit gefächert. Viel wichtiger ist aber, wie man sich richtig eincremt, damit die Haut optimal geschützt wird:

O-Ton Andreas Baum: 22 Sekunden

Einmal sollte man sich schon eine halbe Stunde bevor man in die Sonne geht einreiben. Einfach, weil die Mittel eine gewisse Zeit brauchen, bis sie ihre Schutzwirkung entfalten. Und dann sollte man das Mittel auch wirklich großzügig auftragen. Wer am Badesee ist oder am Meer, der sollte den Sonnenschutz, wenn er geschwommen ist, erneuern, auch wenn das Mittel wasserfest ist, einfach deshalb, weil es durch das Abtrocknen und durch das Schwitzen abgetragen wird.

Sprecher: Viel hilft also auch viel. Bei Sonnenallergie, Mallorca-Akne oder Neurodermitis allerdings muss man auch darauf achten, welches Produkt am verträglichsten für die empfindliche Haut ist:

O-Ton Andreas Baum: 20 Sekunden

Dann würde ich eher ein Sonnenschutzmittel auf Gel-Basis verwenden, das nur wenig Fette enthält und keine Emulgatoren und auch keine Duft- oder Konservierungsstoffe. Die Haut schwitzt unter dem Gel weniger, kann besser atmen. Das Risiko für eine Sonnenallergie ist geringer. Und natürlich ist es dann erst recht wichtig, dass man sich auch durch entsprechende Kleidung schützt, also Hemd, Bluse und breitkrempiger Sonnenhut.

Abmoderationsvorschlag: Wer sich guten Gewissens im Freien aufhalten will, sollte die Mittagssonne von 11 bis 15 Uhr meiden, da die UV-Strahlung dann am stärksten ist, und sich in dieser Zeit im Schatten aufhalten, rät der "Diabetes Ratgeber".

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Ruth Pirhalla
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Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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