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"Tatort"-Kommissarin hat kein Problem mit Falten - Dagmar Manzel kritisiert Oberflächlichkeit und Jugendwahn in der Filmbranche

Senioren Ratgeber 5/2016 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52278 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Wort & Bild Verlag - Senioren Ratgeber"

Baierbrunn (ots) - "Tatort"-Kommissarin Dagmar Manzel wünscht sich mehr Bodenständigkeit in der Film- und Fernsehbranche. "Leider ist es in unserem Metier weit verbreitet, dass Menschen schnell zu stark hochgejubelt werden und sich das nur zu gerne gefallen lassen", sagte die 57-Jährige dem Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Ein bisschen demütig und bescheiden zu sein, geht manchem leider völlig ab." Auch der Jugendwahn vieler ihrer Kolleginnen ist Manzel nach eigenem Bekunden fremd: "Es ist doch schön, wenn man ein altes Gesicht hat. Das gefällt mir auch bei Schauspielerinnen." Sie selbst habe das Glück, dass sie nicht auf Film und Fernsehen angewiesen sei. Sollten da anständige Rollenangebote ausbleiben, könne sie verstärkt Musiktheater machen. "Da ist ein Orchestergraben zwischen mir und dem Publikum - und ohne Nahaufnahmen ist es doch egal, wie ich aussehe", so die Berlinerin, die seit vergangenem Jahr im Team des Franken-"Tatorts" ermittelt. Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 5/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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