Köln (ots) - Die Bundesbürger können sich heute mit ihrem Verdienst trotz Euro genauso viele Waren und Dienste leisten wie vor 20 Jahren. Im Jahr 2011 bekam ein westdeutscher Arbeitnehmer für eine geleistete Arbeitsstunde netto 45 Prozent mehr Lohn ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Jeden zweiten Euro, den die Hochschulen für Forschung, Lehre und Krankenversorgung ausgeben, verdienen sie mittlerweile selbst. Das liegt hauptsächlich am starken Anstieg der Drittmittel. Zwischen 2000 und 2010 haben sich die Gelder, ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union müssen sich in den kommenden Monaten auf einen neuen Finanzrahmen einigen. Die Verhandlungen dürften schon deshalb schwierig werden, weil die 27 Länder nach den Vorstellungen der EU-Kommission ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Der Kostenanteil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe im Verarbeitenden Gewerbe ist in den vergangenen 15 Jahren von 37 Prozent auf knapp 43 Prozent gestiegen. Besonders betroffen war die Metallerzeugung und -bearbeitung: Hier kletterte ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die von der Europäischen Union im Jahr 1996 verabschiedete Richtlinie für mehr Wettbewerb am Boden hat die traditionell monopolistischen Strukturen an den Flughäfen nicht aufgebrochen. Nach wie vor ist die Zahl der Anbieter begrenzt. ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die Zuwanderung nach Deutschland hat in den vergangenen zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung geleistet. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Ein gutes Viertel der Zuwanderer ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die heutigen Immobilienpreise spiegeln die Erwartungen über die künf-tige Wohnraumnachfrage bereits wider. Wo man damit rechnet, dass die Nachfrage nach Wohnraum jährlich um 1 Prozent steigt, ist der Immobilienpreis schon jetzt um etwa ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Dr. Knut Bergmann (40) wird zum 16. Juli 2012 die Leitung des Hauptstadtbüros des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln übernehmen. Der neue Leiter der IW-Repräsentanz in Berlin, der politische Wissenschaft, Psychologie und ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die jüngsten Tarifabschlüsse werden die Arbeitskosten - sie setzen sich aus den Verdiensten und den Personalzusatzkosten zusammen - in die Höhe treiben. Das deutsche Produzierende Gewerbe schulterte schon 2011 sehr viel höhere ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Maud H. Schmiedeknecht, Thomas Retzmann und Tilman Grammes sind die diesjährigen Preisträger des Max-Weber-Preises für Wirtschaftsethik, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) heute im Rahmen eines Festakts in Berlin ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die fünf Branchen in Deutschland mit den höchsten Ingenieuranteilen an den Erwerbstätigen investieren zusammen jedes Jahr rund 73 Milliarden Euro, um Innovationen hervorzubringen. Das sind mehr als 60 Prozent der gesamtwirtschaftlichen ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Nach einem Rotsignal im Winter geht die deutsche Wachstumslokomotive wieder auf die Strecke. Knapp 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland rechnen in diesem Jahr mit einer steigenden Produktion, nur knapp 17 Prozent erwarten einen ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Je nach Statistik gelten zwischen 13 und 15 Prozent der Bundesbürger über 25 Jahren als einkommensarm, das heißt, sie verdienen weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettohaushaltseinkommens - für Alleinstehende liegt ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Griechenland, Italien, Portugal und Spanien haben im internationalen Wettbewerb zuletzt Boden gutmachen können. So sind die Handelsbilanzdefizite seit 2008, als in fast allen der heutigen Krisenstaaten ein Höchststand erreicht wurde, ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die seit Mitte der 1990er Jahre hierzulande verfolgte moderate Lohnpolitik hat den Beschäftigungsaufbau der vergangenen Jahre gestützt, so die private Konsumnachfrage belebt und damit auch die Importe beflügelt. So hat im Zeitraum von ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Gibt es auf dem Arbeitsmarkt nicht genug geeignetes Personal, hilft es, die eigenen Reihen verstärkt zu qualifizieren - knapp zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland stimmen dieser Aussage laut der aktuellen Weiterbildungsumfrage ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Unternehmen, die auf hybride Wertschöpfung setzen, also ihren Kunden ein Paket aus Industrieprodukt und den dazugehörigen Dienstleistungen anbieten, sind im Hinblick auf die Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung deutlich erfolgreicher ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Je höher der Gestaltungsspielraum der Mitgliedsstaaten bei der Umsetzung von EU-Richtlinien ist, desto mehr unterscheiden sich von Land zu Land die administrativen Kosten, die Unternehmen schultern müssen. Das zeigt eine aktuelle ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Ein kleiner Lohn macht nicht zwangsläufig arm, denn nur jeder sechste Beschäftigte im Niedriglohnsektor ist von Armut bedroht. Dagegen tragen Menschen ohne Job ein ungleich größeres Risiko: Rund 56 Prozent der Arbeitslosen laufen ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Vielen Schulabgängern hapert es nach Auffassung der Unternehmen an grundlegenden Fähigkeiten: Die größten Lücken gibt es demnach bei den Deutschkenntnissen - neun von zehn Betrieben stellen hier Defizite bei den Jugendlichen fest. Und ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Gleich drei Projekte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) wurden im Rahmen des Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" prämiert: Das Projekt KLIMZUG - Zukunftsfähigkeit ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Braunkohle ist immer noch die wichtigste Energiequelle Deutschlands: Sie liefert knapp 25 Prozent des hierzulande erzeugten Stroms. Zudem wird die dafür verwendete Kohle vollständig im Inland abgebaut - Versorgungsrisiken wie politische ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Die großen Industrieländer haben in der Wirtschaftskrise gut 240 Milliarden Euro für Projekte in der Umwelttechnologie ausgegeben. Deutsche Unternehmen sind in einigen dieser Branchen zwar international führend, haben aber kaum von den ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Staatlich regulierte Glücksspiele, insbesondere Lotto und Spielbanken, brachten im Jahr 2010 gut 3,3 Milliarden Euro ein; die Mittel flossen teilweise in die Landeshaushalte, teilweise direkt an geförderte Institutionen aus Kultur, ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln
Köln (ots) - Anders als oft behauptet, ist Deutschland in den vergangenen Jahren keineswegs übermäßig auf die Lohnbremse getreten. Vielmehr blieben die Lohnstückkosten in der deutschen Industrie seit 1999 unterm Strich konstant. Zwar steht ... weiter zur Pressemitteilung von Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW Köln