Zapf GmbH

Der Netzaberg ist fertig!
Abschlussfeier für eines der größten Wohnungsbauprojekte Deutschlands - Die ZAPF GmbH baute in zwei Jahren einen neuen Stadtteil mit 832 Häusern und Garagen

Die Netzaberg Housing Area aus der Vogelperspektive: Der neue Stadtteil von Eschenbach i.d.Opf., den die ZAPF GmbH gebaut hat, erstreckt sich über rund 2,5 Kilometer. Foto: Köstler Projektmanagement Weiterer Text über ots und www.presseportal.de - Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter ...

Bayreuth/Eschenbach i.d.Opf. (ots) - Es ist geschafft! Eines der größten Wohnungsbauprojekte in Deutschland ist "in time" abgeschlossen. In dessen Rahmen hat die ZAPF GmbH aus Bayreuth am Rande des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr in gerade einmal zwei Jahren einen neuen Stadtteil mit 832 Häusern und Garagen und allen Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen gebaut.

"Eine Leistung, auf die unsere Mitarbeiter zu Recht stolz sein dürfen", konstatierte ZAPF-Geschäftsführer Heinrich Büsing bei der Abschlussfeier des Projektes. Zu dem offiziellen Schlussakt am Freitag, 10. Oktober, war nicht nur ZAPF-Hauptgesellschafter Olivier Mitterand aus Paris angereist, sondern waren auch die Inhaber des Investors Nordica aus Dänemark, Tommy Frank und Bo Olesen, sowie hochrangige Vertreter des US-Truppen in Europa vertreten. Die Festrede hielt der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller (MdB).

Respekt und Stolz waren zwei der Begriffe, die bei der Abschlussfeier häufig benutzt wurden. Respekt, da sich ZAPF trotz eines äußerst strengen Zeitrahmens an das 200-Millionen-Euro-Projekt gewagt hatte. Respekt auch vor der Art und Weise, wie das mittelständische Bauunternehmen den größten Auftrag der Firmengeschichte angegangen ist und bewältigt hat. Denn ZAPF trug als Generalübernehmer die komplette Verantwortung für das Projekt Netzaberg Housing Area, das mit dem Beginn der Hochbaumaßnahmen am 28. August 2006 gestartet worden war. "Vom Bau der Straßen bis zum Haken an der Garagenwand, von der Montage der 832 Häuser und Garagen bis zum Aufstellen der Schaukeln auf den Spielplätzen - das Projekt Netzaberg war bis ins kleinste Detail perfekt durchdacht und terminiert. Und nur dadurch", so Büsing, "war die mängelfreie Übergabe der Netzaberg Housing Area just in time überhaupt möglich." Wobei ZAPF große Teile des neuen Stadtteils Netzaberg nicht nur pünktlich, sondern sogar früher als vertraglich vereinbart an den dänischen Investor Nordica übereignet hat.

Dieser sparte bei der Abschlussfeier des Projekts, bei dem ein Gedenkstein aus Oberpfälzer Granit am Ortseingang enthüllt und eine Kupferhülse darin versenkt wurde, demnach auch nicht mit Lob. "Wir freuen uns sehr darüber, mit ZAPF einen Partner gefunden zu haben, der das Projekt zu unserer größten Zufriedenheit und in bester Qualität abgewickelt hat", sagte Bo Olesen, Mitinhaber von Nordica Properties aus Dänemark. Aus Dank und als Zeichen der Verbundenheit brachte Olesen die Edelstahlskulptur "Within frames" mit, die Nordica eigens für den Netzaberg von dem berühmten dänischen Bildhauer Jørgen Pedersen anfertigen ließ.

Lobende Worte fand auch der Gastredner der Abschlussfeier, der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller (MdB), der in Vertretung von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nach Eschenbach i.d.Opf. gekommen war. Er erinnerte an die Rolle, die der Bund und der Freistaat Bayern beim Vertragsabschluss des Projektes Netzaberg spielten. Schließlich war es nur durch die Bürgschaften des Bundes und des Landes Bayern möglich, die Mietverträge für die Netzaberg Housing Area von zehn auf 20 Jahre zu verlängern und damit für den Investor attraktiv zu machen. Der Hintergrund: Nutzer der 832 Häuser des Netzabergs sind am Truppenübungsplatz Grafenwöhr stationierte US-Soldaten und deren Familien. Die US-Armee hat die Immobilien für zehn Jahre angemietet und eine Option, den Mietvertrag für weitere fünf Jahre zu verlängern. Der Staatssekretär des Bayerischen Wirtschaftsministerium, Markus Sackmann (MdL), sprach seinen Respekt vor der Leistung der ZAPF GmbH aus und betonte den Schlüsselcharakter, den der Bau der Netzaberg Housing Area innehatte. "Diese Investitionen sind kein Strohfeuer. Vielmehr entstehen daraus langfristig positive Impulse für die Region."

Dass die US-Armee sich sehr über die Fertigstellung der Netzaberg Housing Area freut, machte der Stellvertretende Kommandeur der US-Standortverwaltung in Europa, Oberst Brian T. Boyle, deutlich. Er dankte dem Bund, dem Investor und der ZAPF GmbH für ihr großes Engagement und das unkomplizierte Miteinander. "Unsere Soldaten haben sich sehr auf die Netzaberg Housing Area gefreut und fühlen sich nun sehr wohl."

Mit der Netzaberg Housing Area hat die US-Armee knapp die Hälfte des Wohnraumbedarfs abgedeckt, der durch die Neustationierung einer Stryker-Brigade am Truppenübungsplatz Grafenwöhr notwendig geworden ist. Ein weiteres Housing-Projekt mit rund 300 Einheiten ist derzeit noch in Grafenwöhr-Hütten geplant.

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