Stiftung Deutsche Sporthilfe

Bundespräsident Gauck eröffnet den 46. Ball des Sports 2016

Frankfurt am Main (ots) - Staatsoberhaupt kündigt Besuch der Sporthilfe-Gala zum Beginn des Olympiajahres in Wiesbaden an

Bundespräsident Joachim Gauck besucht erstmals in seiner Amtszeit den Ball des Sports der Stiftung Deutsche Sporthilfe, deren Schirmherr das deutsche Staatsoberhaupt traditionell ist. Der Ball, der 46. seit der Premiere im Jahr 1970, findet am 6. Februar im Wiesbadener Kurhaus und in der Ball-Arena vor dem historischen Gebäude statt.

Der Ball des Sports transportiert die Sporthilfe-Werte "Leistung. Fairplay. Miteinander." und markiert diesmal den Start ins Jahr der Olympischen und Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro. Die erfolgreichste europäische Benefizveranstaltung im Sport sorgt jedes Jahr für einen reinen Benefiz-Erlös von über einer Dreiviertelmillion Euro zugunsten der Deutschen Sporthilfe.

Im Kurhaus und in der mobilen Ball-Arena werden rund 1600 Gäste erwartet. Beim Countdown für Rio mit Sport- und Showprogramm stehen die Aktiven im Mittelpunkt - über 100 Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, Paralympics, Welt- und Europameisterschaften werden der Sporthilfe-Einladung nach Wiesbaden folgen. Es wird der sportlichste Rote Teppich der Bundesrepublik zu erleben sein.

Zugleich ist der Ball ein Spitzentreffen der deutschen Wirtschaft mit dem Spitzensport. Mehr als 30 Vorstände der DAX 30-Unternehmen und insgesamt mehr als 300 Vorstände und Geschäftsführer deutscher Top-Unternehmen werden unter den Gästen sein. Über 150 Unternehmen beteiligen sich als Sponsoren und Partner beim Gala-Programm und bei der wertvollen Tombola (Preise im Wert von rund 500.000 Euro). Ebenso werden zahlreiche weitere Spitzenvertreter der deutschen Politik erwartet.

"Nationale Förderer" sind Deutsche Lufthansa, Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom und Deutsche Post. Sie unterstützen die Stiftung Deutsche Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise.

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