Stiftung Deutsche Sporthilfe

WHU und Deutsche Sporthilfe starten Ausbildungskooperation

WHU und Deutsche Sporthilfe starten Ausbildungskooperation
v.l. Prof. Sascha Schmidt, Dana Glöß, Benjamin Starke und Prof. Michael Frenkel bei der Unterzeichnung der Studienvereinbarung. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/51413 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Stiftung Deutsche ...

Frankfurt am Main (ots) - Die WHU - Otto Beisheim School of Management und die Deutsche Sporthilfe bieten ab sofort für aktuell und ehemals geförderte Athleten Studienfinanzierungen an. Die ersten beiden Spitzensportler begannen jetzt ihr Studium im Part-Time MBA.

"Wir freuen uns sehr, dass Dana Glöß (WM-Dritte im Bahnrad-Teamsprint im Jahr 2008) und Benjamin Starke (Vize-Weltmeister im Schwimmen von 2009) sich für einen Part-Time MBA an der WHU entschieden haben", erklärt Professor Michael Frenkel, Rektor der WHU. "Leistungsstärke, Motivation und Ehrgeiz haben sie im Sport bereits bewiesen - und gerade im Management sind diese Attribute unerlässlich."

Für die Deutsche Sporthilfe bedeutet die Kooperation mit der WHU eine Ausweitung ihrer Angebote der "Initiative Sprungbrett Zukunft", bei der Athleten in ihrer Ausbildung und Berufswahl unterstützt und begleitet werden. "Der Part-Time MBA richtet sich vor allem an die Young Professionals unter unseren Athleten, die nach Ende der sportlichen Karriere auch hohe berufliche Ambitionen haben. Mit einem MBA-Abschluss von der WHU haben die Athleten das Rüstzeug, um auch im Job Bestleistungen bringen zu können", sagt Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe.

Künftig soll das MBA-Programm der WHU noch stärker an die Bedürfnisse von Spitzensportlern angepasst werden. "Es gilt, die Darreichungsform durch innovative Lehr- und Lernkonzepte zeitlich so flexibel zu gestalten, dass Spitzensportler bald auch während ihrer aktiven Sportkarriere eine akademische Ausbildung in Angriff nehmen können. Dazu müssen wir beispielsweise Wettkampfzeiten und Trainingslager in unserer Studienplanung berücksichtigen", fasst Professor Sascha L. Schmidt, Leiter des neuen Center for Sports and Management an der WHU in Düsseldorf, das Vorhaben zusammen.

Seinem Studium an der WHU sieht Benjamin Starke mit großer Erwartung entgegen: "Nach dem umfangreichen Bewerbungsprozess konnte ich den Semesterbeginn kaum erwarten. Für mich ist der Part-Time MBA eine wichtige Etappe nach der spannenden Zeit als Sportler, um mich neuen beruflichen Herausforderungen noch besser stellen zu können."

"Nationale Förderer" sind Lufthansa, Mercedes-Benz, Deutsche Telekom und Deutsche Bank. Sie unterstützen die Stiftung Deutsche Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise.

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