Der Frust mit der Lust: Neue Studie belegt Zusammenhang zwischen
Prostata-Leiden und sexueller Aktivität!
Bühl (ots) -
Viele Männer jenseits der 50 kennen das: Aufgrund einer gutartigen Vergrößerung der Prostata müssen sie immer häufiger zur Toilette und das Wasserlassen bereitet mehr und mehr Probleme. Doch mit Zunahme der typischen Beschwerden werden nicht nur die Einschränkungen im Alltag größer und größer. Auch die sexuelle Aktivität der Betroffenen wird von den Funktionsstörungen im Blasen-Prostata-Bereich offenbar erheblich beeinflusst. Dieser Zusammenhang von Prostata-Leiden und Sexualstörungen rückt daher verstärkt in den Fokus der Wissenschaft - wie erst jüngst der aktuelle Kongress der "Deutschen Gesellschaft für Urologie" (DGU) im hessischen Wiesbaden wieder einmal bestätigt hat. Und auch eine neue Studie zu diesem Thema spricht eine deutliche Sprache. In dieser internationalen Befragung von über 12.000 Männern wurde der Zusammenhang zwischen der sexuellen Aktivität der Befragten und dem Schweregrad ihrer Prostata-Probleme untersucht. Hierbei konnte eindrucksvoll belegt werden, dass sich die Anzahl der Sexualkontakte umso mehr verringerte, je stärker die Beschwerden im Blasen-Prostata-Bereich ausgeprägt waren. Auch sexuelle Funktionsstörungen, wie z.B. Erektions- und Ejakulationsprobleme, hingen offensichtlich stark mit der Ausprägung der Prostata-Beschwerden zusammen. Ein Prostata-Problem kann also durchaus zum Potenz-Problem werden. Allerdings besteht in der Regel kein direkter organischer Zusammenhang zwischen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata und der männlichen Sexualfunktion. In vielen Fällen liegen die Probleme schlicht darin begründet, dass mit der Zunahme der Beschwerden auch das männliche Selbstbild ins Wanken gerät - mit allen bekannten Folgen für die Libido. Um so wichtiger ist es, auftretende Störungen im Blasen-Prostata-System frühzeitig zu behandeln. Denn mit einer erstarkten Funktion von Blase und Prostata kehrt häufig auch das Selbstbewusstsein zurück - und die Betroffenen können auch in der Sexualität leichter zur Normalität zurückfinden. Wer die typischen Beschwerden im Blasen-Prostata-Bereich umfassend und gleichzeitig schonend wirksam behandeln möchte, der greift meist zu einem pflanzlichen Arzneimittel. Der Grund: Viele chemische Prostata-Mittel lindern zwar zuverlässig die Beschwerden, haben aber häufig unangenehme Nebenwirkungen. Und die wirken sich im schlimmsten Falle auch negativ auf die männliche Sexualkraft aus. Anders die Naturheilmittel - sie weisen in der Regel keine unerwünschten Begleiterscheinungen auf. Besonders bewährt haben sich Präparate mit den Wirkstoffen von Kürbis und Sägepalmenfrucht, die unter anderem von der "Deutschen Gesellschaft für Urologie" seit einiger Zeit ausdrücklich empfohlen werden. Für Granu Fink Prosta, mit den Wirkstoffen aus dem Arzneikürbis, liegt dabei auch eine Langzeitstudie bei Beschwerden im Blasen-Prostata-Bereich vor. Der speziell gezüchtete Arzneikürbis wirkt dank seines hohen Gehaltes an Blasenkräftigenden Inhaltsstoffen wie Linolsäure. Vitamin E und Magnesium umfassend harmonisierend auf die Funktion von Blase und Prostata. Auch die Sägepalmenfrucht (Sabal) enthält ein breites Spektrum an arzneilich wirksamen Substanzen: Phytosterole und ungesättigte Fettsäuren haben eine ausgleichende und entlastende Wirkung auf den gesamten Blasen-Prostata-Bereich. Bei regelmäßiger Einnahme kann die Funktion von Blase und Prostata nachhaltig unterstützt und gekräftigt werden. Viele Betroffene verspüren schon nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung der Typischen Beschwerden und eine umfassende Stärkung des gesamten Blasen-Prostata-Systems. Beste Voraussetzungen also, damit auch in Partnerschaft und Sexualität alles wieder bestens läuft!
ots Originaltext: GlaxoSmithKline
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