Deutsche Rentenversicherung Bund

800 Rehabilitationswissenschaftler tagen vom 13. bis 15. März 2000 in Würzburg
Einladung zur Eröffnungsveranstaltung

Frankfurt am Main (ots) - Der Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) und die Landesversicherungsanstalt Unterfranken veranstalten vom 13. bis 15. März 2000 das 9. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium in Würzburg. Es wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, der Deutschen Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter und dem Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie der Universität Würzburg. Wir laden am 13. März 2000 zur Eröffnungsveranstaltung ein: Ort: Universität Würzburg Philosophiegebäude Am Hubland Zeit: 10.00 bis 11.30 Uhr Nach den Grußworten des Ministerialrats im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit, Manfred Springer, dem Oberbürgermeister der Stadt Würzburg, Jürgen Weber und dem Ersten Direktor der Landesversicherungsanstalt Unterfranken, Manfred Adami, werden Prof. Dr. Dr. Uwe Koch (Universitätskrankenhaus Hamburg) und Dr. Axel Reimann (stellvertretender Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger) Einführungsvorträge zu den Themen "Individualität und Reha-Prozess" sowie "Gesundheitsreform und SGB IX: Neue Chancen für die Rehabilitation ?" halten. Rund 800 Fachleute aus Forschung und Praxis des In- und Auslands werden erwartet. Das Leitthema des Kolloquiums lautet: Individualität und Rehabilitationsprozess. Dabei steht die Weiterentwicklung der Rehabilitation im Interesse der Patienten im Vordergrund. In über 40 Fachveranstaltungen werden neueste Forschungsergebnisse diskutiert und Handlungsempfehlungen für eine optimale rehabilitative Versorgung in der Praxis behandelt. Rehabilitation dient dazu, die körperlichen und/oder geistig/seelischen Funktionen sowie die Leistungsfähigkeit von Personen im täglichen Leben zu bessern oder wiederherzustellen. Sie ist daher neben der Akutversorgung die zweite Säule der Gesundheitsversorgung chronisch Kranker. Rund 80 Prozent der Patienten in niedergelassenen Arztpraxen sind chronisch krank. Daher umfasst Rehabilitation Hilfen, die erforderlich sind, damit chronisch kranke und behinderte Menschen an den für sie wichtigen Lebensbereichen, wie z. B. dem Erwerbsleben, teilhaben und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Damit hat die Rehabilitation auch eine wichtige soziale Aufgabe. Einen weiteren Schwerpunkt des Kolloquiums bildet das in Vorbereitung befindliche Neunte Buch des Sozialgesetzbuches. Dieses Buch soll die Rehabilitation und die Teilhabe behinderter Menschen in einem Gesetz zusammenfassen. Für weitere Auskünfte an Journalisten und für Interviewwünsche ist das Tagungsbüro auf dem Gelände der Universität Würzburg am 13. März 2000 ab 8.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 0931/8885300 oder per Telefax: 0931/8885301 sowie unter der E-Mail-Anschrift:guenter.albrecht@vdr.de zu erreichen. Der Pressesprecher der Landesversicherungsanstalt Unterfranken, Wolfgang Knüpfing, steht vom 13. bis 15. März 2000 unter der Ruf-Nr. 0171/5210449 ebenfalls für Auskünfte zur Verfügung. ots Originaltext: VDR Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Redaktion: Günter Albrecht (verantw.), Andreas Polster Telefon: (069) 1522-279, Telefax: (069) 1522-310 E-Mail: andreas.polster@vdr.de Original-Content von: Deutsche Rentenversicherung Bund, übermittelt durch news aktuell

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