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Clever sparen fürs Sparen kann so einfach sein

München (ots) - In der Gesellschaft besteht mittlerweile Konsens darüber, dass die gesetzliche Rente allein nicht mehr ausreicht, um auch im Ruhestand ein angenehmes und finanziell sorgenfreies Leben führen zu können. Umso erschreckender ist das Ergebnis des aktuellen "Vermögensbarometers" des Sparkassen- und Giroverbands. Laut dieser jährlich durchgeführten, repräsentativen Umfrage beschäftigen sich 30% der Deutschen bisher noch nicht mit dem Thema Private Altersvorsorge. Und 16% der Befragten gaben an, dass sie schlicht nicht die nötigen Mittel haben, um zu sparen.

Wer sich jedoch einmal mit seinen regelmäßigen Ausgaben intensiv beschäftigt, wird feststellen, dass Sparen fürs Sparen eigentlich gar nicht so schwer ist, betont FinanceScout24, eines der führenden Vergleichsportale in Deutschland, und verweist dabei als Beispiel auf die jüngste "Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt" des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin im Auftrag der Direct Line Versicherung AG. Danach gibt es in Deutschland zum Teil erhebliche Unterschiede bei den einzelnen Tarifen zur Kfz-Versicherung.

Mehr als 1.200 Euro Sparpotenzial bei Kfz-Versicherungen

Nach der Analyse von mehr als 50.000 Tarifkalkulationen stellten die Autoren der Studie fest, dass der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Kfz-Versicherungstarif 1.231 Euro beträgt. Vergleichen lohnt sich also. Und mit einem Wechsel der Kfz-Versicherung noch vor dem Stichtag 30. November lassen sich die nötigen finanziellen Mittel zum sinnvollen Sparen schaffen, empfiehlt FinanceScout24.

"Nicht nur beim Wechsel der Kfz-Versicherung lässt sich kräftig sparen", weiß Ralf Johnsen, Geschäftsführer von FinanceScout24, und stützt sich auf Zahlen des Statistischen Bundesamts. Danach gab jeder deutsche Haushalt im Jahr 2012 für Nahrung, Bekleidung und Schuhe sowie Restaurantbesuche pro Monat im Schnitt etwas mehr als 500 Euro aus. "Wer sich hier nur um 10% einschränkt, um monatlich 50 Euro in einen Aktienfonds-Sparplan zu investieren, baut sich mittelfristig ein kleines Vermögen auf", so Johnsen. Bei einer jährlichen Rendite von 5% errechne sich nach 20 Jahren ein angespartes Kapital von rund 20.000 Euro (siehe Infografik). Läge die Jahresrendite sogar bei 7%, würden aus den monatlich gesparten 50 Euro nach 20 Jahren gut 26.000 Euro. Nach 30 Jahren läge das ersparte Vermögen sogar bei gut 60.000 Euro, rechnet Johnsen vor. Der FinanceScout24-Chef verweist bei diesen Renditebeispielen auf die regelmäßigen Untersuchungen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) und seines so genannten "Rendite-Dreiecks". Danach hätte sich eine Investition in Aktien vor 20 Jahren bis heute mit durchschnittlich sogar 8% im Jahr verzinst.

Nicht nur Tipps zum Sparen sondern auch zum Anlegen

"Als Vergleichsportal beschäftigen wir uns seit Jahren damit, wie Verbraucher bei regelmäßigen Ausgaben etwa für Versicherungen, für Energie oder für Kredite Geld sparen können. Daher war es für uns nur ein logischer Schritt, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das Eingesparte auch sinnvoll angelegt und vermehrt werden kann und haben deshalb im Frühjahr unsere Online-Vermögensverwaltung Managed Depot auf den Markt gebracht", erläutert Johnsen und betont: "Dabei wird das Geld der Anleger in so genannte ETFs, also börsennotierte Indexfonds, investiert. Diese Exchange Traded Funds weisen wesentlich niedrigere Gebühren auf als normale Fonds, so dass schon mit geringen Sparraten ab 50 Euro eine sinnvolle und das Risiko reduzierende Streuung der Anlagekapitals möglich sind."

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