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foodwatch, Verbraucherzentrale Bundesverband und AOK-Bundesverband fordern Ampelkennzeichnung für Lebensmittel - Verbraucherwunsch setzt sich durch: Erster Hersteller führt Ampel ein

Berlin (ots) - Verbraucherzentrale Bundesverband, foodwatch und der AOK-Bundesverband haben sich für die verpflichtende Einführung der Nährwert-Ampel auf Lebensmitteln ausgesprochen. Bei einer Pressekonferenz in Berlin legten die drei Institutionen heute eine gemeinsame Erklärung vor und fordern darin "Grünes Licht für die Ampel!" Die Initiative der Firma Frosta, als erster deutscher Hersteller die Ampelkennzeichnung auf einigen Produkten freiwillig einzuführen, wird als wichtiges Signal in der Debatte um die Ampelkennzeichnung gesehen. Darüber hinaus fordern die Institutionen die Politik in Brüssel und Berlin auf, die Ampelkennzeichnung zur gesetzlichen Pflicht zu machen.

Die Erklärung im Wortlaut sowie aktuelle Zitate aus der Pressekonferenz von

   - Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes 
     (vzbv)
   - Dr. Thilo Bode, foodwatch-Geschäftsführer
   - Jürgen Graalmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des 
     AOK-Bundesverbandes und
   - Felix Ahlers, Vorstand Marketing und Vertrieb FRoSTA AG 

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Pressekontakte:

foodwatch: Martin Rücker, Tel. (0 30) 24 04 76 - 19,
presse@foodwatch.de
vzbv: Christian Fronczak, Tel. (0 30) 2 58 00 - 2 58, presse@vzbv.de
AOK-Bundesverband: Christine Göpner-Reinecke,
Tel. (0 30) 3 46 46 - 22 98, christine.goepner-reinecke@bv.aok.de

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