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Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel in Afrika

Halle (ots) - Kanzlerin Merkel hat eingeräumt, dass es massive politische Versäumnisse gegeben hat. Deutschland hat das Problem lange verdrängt. Die neuen Zauberformeln heißen: "Fluchtursachen bekämpfen" und "Migrationspartnerschaften". Das klingt gut. Ehrlicher aber wäre, keine falschen Erwartungen zu schüren. Es wäre schon viel gewonnen, afrikanischen Ländern zu helfen sich zu stabilisieren. Was aber lässt sich tun, dass Tausende nicht länger Gefahren auf sich nehmen und viel Geld dafür bezahlen, um nach Europa zu gelangen? Die Antwort: gar nichts oder kaum etwas.

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