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Mitteldeutsche Zeitung: zu Terror und Chemnitz

Halle (ots) - Es wird nicht zu verhindern sein, dass sich auch unter Flüchtlinge Terroristen mischen. Gäbe es gerade keine Flüchtlinge, würden sie andere Wege finden, um ins Land zu kommen oder Anhänger im Land zu rekrutieren. Terrororganisationen wie der IS führen ihre Art von Krieg, sie nutzen alle Möglichkeiten. Ist ein Weg blockiert, finden sie andere. Ihr Ziel ist, offene Gesellschaften zu verunsichern und Unfrieden zu stiften. Der IS fürchtet das freundliche Gesicht des Westens, weil es seine Ideologie untergräbt und seine Feindbilder wanken lässt. Er wird versuchen, es zu verändern. Es gilt, dieser Strategie nicht auf den Leim zu gehen. Es gilt, nüchtern zu bleiben, bei aller Bestürzung.

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