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Mitteldeutsche Zeitung: zu Fussball-WM

Halle (ots) - Die Indizien füllen den Raum und geben dem Sommermärchen im Nachhinein den Anstrich einer Kriminalgeschichte um schwarze Kassen und nebulöse Merkwürdigkeiten rings um den DFB. Das, was der "Spiegel" an Zusammenhängen schildert, könnte Niersbach und Fußball-Lichtgestalt Franz Beckenbauer zu Fall bringen. Zumal: Wenn, wie hier, die korrupte Fifa involviert ist, wirkt jedes Unschuldsbekenntnis wie ein Fehlpass. Nimmt man alle Fakten und Erkenntnisse zusammen, bleibt die gefühlte Wahrnehmung, dass es immer noch 1:0 für den größten Skandal im deutschen Fußball steht. Am DFB ist es, Zweifel durch lückenlose Aufklärung zu beseitigen. Gelingt ihm das?

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