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Mitteldeutsche Zeitung: zu Osteuropa und Flüchtlinge

Halle (ots) - Welcher Teufel ist es bloß, der die Regierungschefs aus Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei derzeit reitet? Ist es allein die Sorge um den EU-gesponserten Wohlstand? Oder steckt doch mehr dahinter? Klar ist: Es sind nicht nur die Staatenlenker, sondern auch viele Bürger, denen angesichts des Flüchtlingselends jede Menschlichkeit abhandengekommen zu sein scheint. Es ginge vermutlich zu weit, darin ein Erbe der Diktaturen des 20. Jahrhunderts zu sehen. Sicher ist aber: Die Begriffe "altes" und "neues Europa", die Donald Rumsfeld prägte, haben durchaus ihre Berechtigung. Allerdings sehen in der Flüchtlingskrise die "neuen" Europäer im Osten ganz schön alt aus.

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