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Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland

Halle (ots) - Die nächsten Wochen werden von Verunsicherung geprägt sein. Investoren werden abwarten, wohin das Land steuert. Anleger könnten Gelder abziehen. Für die griechische Wirtschaft ist der bevorstehende Wahlkampf Gift. Was danach kommt, könnte allerdings noch schlimmer werden. Bisher lassen Meinungsumfragen einen Syriza-Wahlsieg erwarten. Syriza ist ein Sammelbecken von Linkssozialisten über Trotzkisten, Marxisten, Maoisten und Altkommunisten bis hin zu Extremisten, die Gewalt als ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung betrachten. Der linksextremistische Syriza-Flügel, der etwa 30 bis 40 Prozent des Bündnisses repräsentiert, propagiert offen den Abschied vom Euro sowie den Austritt Griechenlands aus EU und Nato.

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