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Mitteldeutsche Zeitung: zu Juncker

Halle (ots) - Das ist Junckers Chance. Nicht nur als politischer Chef der wichtigsten europäischen Behörde, sondern eben auch als Motivator und Ideengeber. Dabei muss er vieles neu ordnen, was sein Vorgänger hat laufen lassen: die überbordende Beglückungspolitik einiger Kommissare, die bis in den Alltag der Bürger hineinregieren wollten, die Ignoranz von Beschlüssen zur Öffnung des (Energie-)Binnenmarktes, das Miteinander von nationalen und europäischen Zuständigkeiten. Sollte Letzteres wirklich gelingen, könnte der Luxemburger am Ende sogar die Briten beeindrucken, ohne ihnen nachzulaufen.

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