Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: zu Alkoholtoten in Sachsen-Anhalt

Halle (ots)

Warum sterben in Sachsen-Anhalt so viele Menschen durch Alkoholmissbrauch? 828 Todesfälle waren hierzulande 2011 zu verzeichnen. Nur in Mecklenburg-Vorpommern sind es noch mehr. Erklärungen sind rasch, oft zu rasch, bei der Hand. So sieht die Hauptstelle für Suchtgefahren in den aus DDR-Zeiten überkommenen Trinkgewohnheiten einen der Gründe für den hohen Alkoholkonsum. Im Arbeiter- und Bauernstaat sei mehr getrunken worden als im Westen. Mag sein. Aber das ist fast 23 Jahre her. Die Gründe liegen wohl eher in der jüngeren Geschichte und der Gegenwart. Da sind soziale Probleme wie Arbeitslosigkeit zu nennen. Aber auch Abstiegsängste. Vor allem bei Männern im mittleren Alter. Alkoholiker im Nadelstreifen sind weit verbreitet.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 04.02.2013 – 19:31

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Fußballwetten

    Halle (ots) - Erstmals konnte nachgewiesen werden, dass organisierte Kriminalität, regelrechte Betrüger-Syndikate hinter den Manipulationen stecken. Und darin dürfte die wahre Gefahr für den Fußball liegen. Wer Betrug bekämpfen will, muss die Motive der Täter entlarven. Doch welche sind das? Ist es einfach nur Geldgier, die Spieler, Funktionäre oder Schiedsrichter zu Tätern macht? Geltungssucht? Die Suche nach ...

  • 04.02.2013 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: V-Mann "Corelli" Stahlknecht weist Mitverantwortung zurück

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hat eine mögliche Mitverantwortung an dem Tauziehen um den früheren rechtsextremen V-Mann "Corelli" zurück gewiesen. "Wir haben seinerzeit alles uns Mögliche veranlasst", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe). "Alles weitere ist Sache des Bundesamtes für ...