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Mitteldeutsche Zeitung: zu Obama

    Halle (ots) - In den USA selbst hat Obama eine andere Wirkung. Er spaltet das Land. Für konservative Kritiker ist Obama zu weich gegenüber den Feinden der Weltmacht und innenpolitisch zu links. Etwa Obamas Versuch, ein ebenso lückenhaftes wie verschwenderisches Gesundheitswesen zu reformieren, wird als sozialistischer Affront gegen Freiheit und Individualismus verhöhnt. Die Republikaner wollen ihn scheitern sehen. Schon, weil sie wissen, dass die von Ronald Reagan begründete konservative Ära endgültig zu Ende wäre, wenn Obama mit seinem Programm der progressiven Erneuerung Erfolg hat.

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