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Mitteldeutsche Zeitung: zu Terror und US-Geheimdiensten

    Halle (ots) - Selbstverständlich haben die Vereinigten Staaten auf die Anschläge in New York und Washington reagiert, die sie ins Mark trafen. Weltpolitik ist seitdem eine andere. Aber der Teufel steckt im Detail. George W. Bush hat nach 2001 die umfassendste Reform der Geheimdienste in der Geschichte seines Landes eingeleitet. Denn auch damals wurden Versäumnisse deutlich - nicht zuletzt in der Zusammenarbeit der verschiedenen Sicherheitsbehörden. Kooperation und Koordination waren die Leitbegriffe. Doch daran hapert es offenbar weiter.  Bürokratische Apparate führen ein hartnäckiges Eigenleben. Barack Obamas Donnerwetter wird wirken - bis zur nächsten Geheimdienst-Panne.

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