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Mitteldeutsche Zeitung: Bundeswehr-Mission am Hindukusch Unionsspitzen offenbar einig über Verlängerung des Afghanistaneinsatzes um zwei Jahre

    Halle (ots) - Die Spitzen von CDU und CSU haben sich bei ihrem Treffen am Donnerstagabend im Kanzleramt darauf verständigt, das Afghanistan-Mandat im Dezember um bis zu zwei Jahre zu verlängern, die Obergrenze von 4500 Soldaten jedoch nicht anzutasten. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Samstag-Ausgabe) unter Berufung auf führende Unionskreise. Zugleich wolle man die SPD trotz Bildung einer schwarz-gelben Koalition in der Afghanistan-Politik "so lange wie möglich mitnehmen", hieß es. Die öffentlich diskutierte Anhebung der Obergrenze auf 7 000 Soldaten bei gleichzeitiger Mandatsverlängerung um zwei Jahre sei mit der SPD aber nicht zu machen. Normalerweise gelten Mandate für ein Jahr.

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