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Mitteldeutsche Zeitung: zu deutsch-russischen Regierungskonsultationen

Halle (ots) - Wie schnell jedoch selbst die gravierendsten Differenzen an Bedeutung verlieren können, wenn eine noch größere Gefahr droht, zeigt in diesen Tagen die internationale Finanzkrise. Sie überschattete auch den Gipfel in St. Petersburg. Die Angst vor dem großen Zusammenbruch der Weltwirtschaft, die niemanden, auch nicht einen großen Rohstofflieferanten wie Russland ungeschoren lassen würde, hat die Sorge vor einem neuen "Kalten Krieg" in den Hintergrund gedrängt. Die wirtschaftliche Verflechtung ist offensichtlich zu groß, um nicht gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Das ist die gute Nachricht, die sich hoffentlich auf andere Felder übertragen lässt. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Chefredaktion Tel.: 0345 565 4300 Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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