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Lausitzer Rundschau: FC Energie bricht Vertragsverhandlungen mit Trainer Sander ab Profis gefragt

    Cottbus (ots) - Die Karten in der brisanten Personalie Petrik Sander liegen jetzt auf dem Tisch. Das Präsidium von Energie Cottbus erfüllt dem Cheftrainer den Wunsch nach einer vorzeitigen Vertragsverlängerung nicht. Sander wollte die Verhandlungen eigentlich bis zum Trainingsstart vom Tisch haben, um sich auf die sportliche Aufgabe konzentrieren zu können. Das Präsidium brach die Verhandlungen jedoch ab und vertagte sie auf die Winterpause. Vor allem, weil beide Seiten in finanzieller Hinsicht zu weit auseinander liegen. Zudem missfiel dem Präsidium Sanders Gang an die Öffentlichkeit. Brüskiert sind beide Seiten. Sander, weil er bis zur Winterpause warten muss. Selbst der von Vereinsseite ursprünglich ausgegebene Verhandlungszeitpunkt im Herbst gilt nicht mehr. Das Präsidium wiederum musste sich durch Sanders Gang an die Öffentlichkeit brüskiert fühlen. Die Situation ist schwierig für alle Beteiligten. Doch Energie hat nur eine Chance, wenn die (zwischenmenschlichen) Rahmenbedingungen stimmen. Deshalb sind alle Beteiligten jetzt als Profis in ihrer Arbeit gefragt. Es gilt, persönliche Eitelkeiten zurückzustellen, auch wenn die Wunden tief sind. Nur das ist im Sinne von Energie Cottbus.

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