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Nach der Fastnacht fasten?
Studien belegen gesundheitlichen Nutzen des Verzichts

Böblingen (ots) - An den tollen Tagen kennen Ausgelassenheit und Genuss keine Grenzen. Denn traditionsgemäß wird an "Fast(en)nacht", den Tagen vor dem Fasten, noch einmal richtig über die Stränge geschlagen. Der zweite Teil der Tradition, ab Aschermittwoch Maß zu halten, wird heute hingegen von weitaus weniger Menschen praktiziert als das närrische Treiben. Dabei gewinnt dieser ursprünglich christliche Brauch unter gesundheitlichen Aspekten zunehmend an Popularität.

Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen, was die Naturheilkunde schon lange postuliert: Eine Pause vom Essen aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers, verbessert Gesundheit und Vitalität:

Studien aus Deutschland und Österreich zeigten beispielsweise, dass sich durch die Schonung und Reinigung des Verdauungstrakts die Darmflora regeneriert, das im Darm befindliche Immunsystem verbessert und das Wohlbefinden steigt.

Die Entlastung des Stoffwechsels kommt nicht nur Übergewichtigen zugute, sondern auch Schmerzpatienten, wie Untersuchungen der Universität Jena mit fastenden Arthrosepatienten belegen. Die Amerikanische Gesellschaft für Krebsforschung teilte jetzt mit, dass regelmäßiges Fasten offensichtlich sogar die Entstehung von Brustkrebszellen hemmt: Während eine dauerhafte Diät bei Tieren die Brustkrebsrate von 71 auf 35% reduzierte, war eine Nahrungsbeschränkung im Intervall - also ab und zu eine Fastenkur - noch effektiver: Die Krebshäufigkeit sank auf erstaunliche 9% ab.

Wer gesund fasten möchte, muss allerdings gut informiert sein und wichtige Regeln beachten. "Ob Fasten nach Buchinger mit Gemüsebrühe und Säften, ob F.X. Mayr-Kur oder Basenfasten mit Gemüse und Obst - entscheidend ist, etwa eine Woche lang bewusst auf alles Belastende sowie auf Genussgifte zu verzichten, viel und das Richtige zu trinken, alle Ausscheidungs- und Entgiftungsvorgänge zu unterstützen und sich zu entspannen", rät die Fastenexpertin Dr. Christine Reinecke aus Stuttgart.

Auch eine regelmäßige Darmentleerung mit einem natürlichen, abführend wirkenden Passagesalz ist unverzichtbar, um das zur Ruhe gekommene Organ bei der Ausscheidung zu unterstützen. Dazu eignet sich Bittersalz (Magnesiumsulfat), das mittlerweile auch als fruchtiges Sprudelsalz in Apotheken erhältlich ist (z.B. F.X. Passage® SL). Wer auf eigene Faust fasten möchte, sollte sich vor der ersten Kur vom Arzt durchchecken lassen.

Weitere Informationen über das Fasten sind z.B. im Internet unter www.heilfasten-tipps.de .

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