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Das Recht auf Wasser und kulturelle Freiheit
Die Themen der andersARTig-Filmreihe am 14. September auf TELE 5

Das Recht auf Wasser und kulturelle Freiheit / Die Themen der andersARTig-Filmreihe am 14. September auf TELE 5
Sebastian (Gael Garcia Bernal) ist ein aufstrebender Regisseur. Sein Debut soll ein Film über Christoph Kolumbus und die wahren Folgen des Kolonialismus sein: die Gier, der Sklavenhandel und die Gewalt der Weißen gegen die Ureinwohner. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/43455 / Die Verwendung dieses Bildes ist für ...

München (ots) - andersARTig, das ARTenschutzprogramm für den besonderen Film auf TELE 5 präsentiert am 14. September Iciar Bollains starkes Politdrama "Und dann der Regen - También la Lluvia" (23:05 Uhr) und im Anschluss François Truffauts Meisterwerk "Die letzte Metro" mit Catherine Deneuve und Gérard Depardieu (1:10 Uhr).

Die Ausbeutung von Menschen im 15. Jahrhundert und im 21. Jahrhundert - Regisseurin Icíar Bollaín stand bei "Und dann der Regen - También la Lluvia" (14. September, 23:05 Uhr, in HD) vor der großen Herausforderung, Historiendrama und gegenwartsnahe Geschichte geschickt miteinander zu verknüpfen. Das Drehbuch basiert auf den Geschehnissen während des legendären Wasserkrieges von Cochabamba (Bolivien) 2000. Die Einwohner wehrten sich heftig gegen die Privatisierung der Wasserversorgung und die damit massiv steigenden Wasserpreise. Dort hinein gerät Sebastián (Gael García Bernal), ein aufstrebender Regisseur, der aufrütteln will und für sein Debüt einen Film über Christoph Kolumbus und die wahren Folgen des Kolonialismus drehen möchte. Doch während er die ersten Castings organisiert, muss er erkennen, dass es Wichtigeres gibt, als seinen Film.

Von den Kritikern wurde "Und dann der Regen - También la Lluvia" gefeiert. So schrieb spiegel-online.de: "Mit großem Ernst und beträchtlichem Aufwand verhandelt der Film kulturelle Differenzen in der Vergangenheit und Gegenwart. Dabei folgt er einem Drehbuch, das fast schon geniale Züge trägt, indem es die Landnahme Südamerikas durch Christoph Kolumbus (1451-1506) mit dem 'Wasserkrieg' von Cochabamba (im Jahr 2000) auf sehr sinnfällige Weise vermixt." Kino.de lobte das Werk als "starkes Politdrama".

"Die letzte Metro" (Nacht zum 15. September, 1:10 Uhr) war mit über einer Million Besucher der erfolgreichste französische Film des Jahres 1980 und wurde im Jahr darauf als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar® nominiert. Das Drehbuch um den Überlebenskampf des deutschstämmigen jüdischen Theater-Intendanten Lucas Steiner (Gérard Depardieu) und seiner Frau Marion (Catherine Deneuve) im 1942 von den Nazis besetzten Paris, basierte auf Zeitungsberichten und anderen zeitgenössischen Quellen, die ein sehr authentisches Bild dieser bedrückenden Zeit geben.

Nicht nur die Kinobesucher honorierten dieses Meisterwerk von François Truffaut, neben der Oscar®-Nominierung wurde "Die letzte Metro" mit 10 Césars® ausgezeichnet. Zudem gab es noch zwei weitere César®- sowie eine Golden Globe®-Nominierungen.

Die andersARTig-Filmreihe auf TELE 5:

   Besondere Stars, besondere Themen - in der Filmreihe "andersARTig"
immer sonntags präsentiert TELE 5 vom Aussterben bedrohtes 
Cineasten-Kino im Doppelpack. Die nächsten Termine: 
21. September: "Inland Empire" um 22:05 Uhr und "Fellinis Roma" um 
01:40 Uhr (in HD) 
28. September: "4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage" um 22:40 Uhr (in HD) 
und "September" um 00:55 Uhr 
   Außerdem: 
"Der Klang von Eiswürfeln" von Bertrand Blier - Free-TV-Premiere (in 
HD) +++ "Das Verhör" und "Das Auge" von Claude Miller +++ "Madame 
Bovary" von Claude Chabrol +++ "Avanti, Avanti!" von Billy Wilder (in
HD) +++ Alles über meine Mutter" von Pedro Almodovar +++ "Subway" von
Luc Besson +++ "Fell - Ein imaginäres Portrait von Diane Arbus" von 
Steven Shainberg +++ "In Deinen Händen" von Annette K. Oelsen +++ 
"Der wilde Schlag meines Herzens" von Jacques Audiard 

Weitere Informationen und Trailer finden Sie hier: http://www.tele5.de/nc/presse/andersartig.html und hier: http://www.tele5.de/andersartig/andersartig.html.

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