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Energie der Zukunft in Kasachstan. Und was hat die dena damit zu tun?

Energie der Zukunft in Kasachstan. Und was hat die dena damit zu tun?

Kasachstan hat sich konkrete Ziele bei der Energieeffizienz gesetzt. Die Erfahrungen mit der Energiewende und hochwertige Technik machen Deutschland dabei zu einem gefragten Partner. Auf dem "German Energy Dialogue" der dena am 11. und 12. Juli in Astana tauschten sich Vertreter beider Länder zu Fragen einer nachhaltigen Energiewirtschaft aus.

Auf 1700 Quadratmetern lässt sich die Energiewende derzeit hautnah erleben. Doch der Ort mag überraschen: Astana, die Hauptstadt von Kasachstan. 4500 Kilometer östlich von Berlin findet dort seit 10. Juni und noch bis 10. September die EXPO 2017 unter dem Motto "Future Energy" statt. Im Inneren des stark frequentierten deutschen Pavillons wird klar: Diese Zukunft hat hier längst begonnen.

Keineswegs soll die EXPO nur ein wissenschaftlich-technischer Vergnügungspark sein. Kasachstan verspricht sich von dem Großereignis Langzeiteffekte für internationale Kooperationen, die seinen bereits 2013 beschlossenen Übergang zu einer "Grünen Wirtschaft" vorantreiben sollen. Dazu bot der "German Energy Dialogue" der dena die passende Gelegenheit. Auf der hochrangig besetzten Veranstaltung im Palast der Unabhängigkeit loteten deutsche und kasachische Vertreter aus Industrie, Politik und Gesellschaft mögliche Schnittstellen aus. "Den Dialog intensivieren, gemeinsame Ziele stärker herausstellen und ganz konkret auch Geschäfte machen", formulierte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der dena, zu Beginn die Mission. Auf dem Programm standen zwölf Diskussionsplattformen, mehr als 70 Referenten aus beiden Ländern und der Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Zum vollständigen Artikel "Energie der Zukunft in Kasachstan":www.dena.de/newsroom/energieeffizienz-in-kasachstan/

Bild: fotolia/Vasca

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