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Hannovermesse 2008: Neue Chancen, auch für "Made in Germany"!

Hannover (ots) - Die Hannovermesse 2008 (21. - 25. April) startet unter dem Motto "Effizienz greifbar machen". Was Effizienz in der Praxis wirklich bedeutet, demonstriert die Firma EOS aus Krailling bei München mit e Manufacturing: Hochwertige und individualisierte Produkte entstehen schnell, flexibel und kostengünstig direkt aus elektronischen Daten. Der Weltmarktführer für Laser-Sinter-Anlagen bietet damit ein Gegenmodell zu der allgemeinen Abwanderung von Produktionsstandorten in Niedriglohnländer: Denn e-Manufacturing ermöglicht durch seinen hohen Automatisierungsgrad die dezentrale und standortunabhängige Fertigung ganz in der Nähe des Endkunden. Im Rahmen der Digital Factory auf der Hannovermesse (Halle 17, Stand C60) zeigt EOS, wie Produkte ganz nach individuellen Wünschen der Auftraggeber werkzeuglos und innerhalb weniger Stunden dort entstehen, wo der Kunde sie benötigt.

Produktion made in Germany

"In den letzten 15 Jahren hat sich die industrielle Produktion aus Kostengründen immer mehr nach Asien verlagert, während der Westen sich stärker auf die Bereiche Entwicklung und Service fokussiert hat", so Peter Klink, Geschäftsführer Vertrieb bei EOS. "Mit e-Manufacturing entsteht eine Chance für zahlreiche Branchen, Entwicklung und Produktion direkt am Heimatstandort bzw. vor Ort beim Kunden zu betreiben."

e-Manufacturing bietet zudem die Chance, ganz neue Produktions- und Geschäftsmodelle zu erschließen, die unter das Stichwort "Mini-Fabrik" fallen. In solchen dezentralen Mini-Fabriken könnte beispielsweise die Gestaltung eines individuellen Haushaltsroboters oder Teile davon direkt mit dem Kunden besprochen, digital umgesetzt und das virtuelle Modell anschließend gefertigt werden. Neben den betriebswirtschaftlichen Vorteilen liefert die dezentrale Fertigung nach individuellen Vorgaben auch ganz entscheidende ökologische Argumente. Denn mit der Just-in-Time-Produktion vor Ort bei Kunden und Konsumenten werden teure, langwierige und vor allem unökologische Transport- und Logistikketten obsolet. Auf der anderen Seite können die Entwickler und Designer überall auf der Welt sitzen, denn ihr virtueller Input lässt sich ökologisch unbedenklich über das Internet verschicken.

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Isabel Radwan
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