GIM - Ges. f. Innovative Marktforschung

GIM festigt Top Ten-Platzierung in der deutschen Marktforschungsbranche

Heidelberg (ots) - Laut aktuellem Umsatzranking des Fachinformationsdienstes "Context" hat die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung im vergangenen Jahr ihre Position im Wettbewerb der deutschen Top-Marktforschungsinstitute verteidigt. Mit einem Gesamtumsatz von 24 Millionen EURO rangiert das Institut mit Hauptsitz in Heidelberg auf Rang 9 der gelisteten 116 deutschen Marktforschungsinstitute, wobei unter den reinen Marktforschungsunternehmen (keine Anbieter von Marketingdienstleistungen) Platz 7 erzielt werden konnte.

Nachdem die GIM in den Jahren zuvor stets ein Umsatzwachstum über dem Branchenschnitt erzielte (zuletzt 14 Prozentpunkte in 2013 gegenüber 2012), konnte das Unternehmen in 2014 seinen Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahreswert konstant halten. Insgesamt hat die hiesige Marktforschungsbranche im letzten Jahr einen Umsatz von etwa 2,4 Mrd. Euro erwirtschaftet. Das bedeutet einen Rückgang gegenüber den Zahlen des Vorjahres in Höhe von 2,4 Prozentpunkten.

GIM Managing Director Wilhelm Kampik ordnet die Rahmenbedingungen der dynamischen Gesamtentwicklung der GIM wie folgt ein: "Unter anderem der anhaltende Kostendruck und der schärfere Wettbewerb durch neue Player setzen die etablierten Institute weiter unter Druck. Vor diesem Hintergrund sind wir sehr zufrieden, dass wir uns im letzten Jahr in einem schwierigen Geschäftsumfeld wie in den Jahren zuvor erfolgreich behaupten und unsere Position unter den Top Ten der Branche verteidigen konnten."

Seinen Umsatz generiert das nach wie vor inhabergeführte Institut wie in der Vergangenheit ausschließlich organisch, ohne Akquisitionen oder Zusammenschlüsse.

Die jährliche Umsatzliste des Branchendienstes "Context" (zum Jahresende 2014 eingestellt) führt Marktforschungsinstitute mit Hauptsitz in Deutschland auf sowie die in Deutschland erwirtschafteten Umsätze nationaler Niederlassungen von international agierenden Marktforschungskonzernen. Insgesamt gingen für das Ranking Zahlen von 116 Instituten ein, wobei aus Vergleichsgründen für die Ermittlung der Gesamtzahlen nur die 111 Institute relevant waren, die auch im Jahr zuvor schon aufgeführt wurden.

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