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"Verkehrte Welt in Berlin -
Die Schuldigen spielen sich als Ankläger auf"

Berlin (ots) - Zur Diskussion über die Zukunft des Versuchs-Anlage Asse erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates, Kurt J. Lauk:

"Verkehrte Welt in Berlin - Die Schuldigen spielen sich als Ankläger auf"

"Mit Empörung verfolgt der Wirtschaftsrat die Diskussion über die Zustände des Versuchs-Anlage Asse in Niedersachsen. In Berlin wird verkehrte Welt gespielt: Die Schuldigen spielen sich als Ankläger auf. Hier wird der Bundesforschungsministerin Annette Schavan ein Problem in die Schuhe geschoben, für dessen Ursprung sie nachweislich keine Verantwortung trägt. Das Problem ist eine Erblast der ehemaligen niedersächsischen Spitzenpolitiker Hans Matthöfer, Gerhard Schröder, Sigmar Gabriel und Jürgen Trittin, die bis zum Jahr 2005, d.h. über 20 Jahre hinweg keinen Handlungsbedarf gesehen haben. Der durchsichtige Versuch, von eigenen Fehlentscheidungen und Versäumnissen abzulenken, entspricht nicht den Regeln politischen Anstands und Stils.

Die Sicherheit der Menschen ist oberstes Gebot. Gerade, weil es sich hier um ein so sensibles Thema handelt, sollte es Umweltminister Sigmar Gabriel unterlassen, mit der Angst der Bürger sein Spiel zu treiben.

Vielmehr sollte er mit seiner Kabinettskollegin Schavan um überzeugende und schnelle Lösungen des Problems Asse bemüht sein.

Im übrigen wird mit der gemeinsamen Attacke von Sigmar Gabriel mit Jürgen Trittin und Renate Künast erneut der Versuch unternommen, die Nutzung der Kernenergie durch Verweigerung der Endlager-Lösung zu torpedieren."

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