Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Bäckereien bitten Verbraucher um Hilfe bei Euroumstellung

    Bad Honnef (ots) - Mit Spannung sehen Deutschlands Bäcker dem
Jahreswechsel entgegen. Dann wird sich zeigen, ob alle Vorbereitungen
für den Euro greifen. Schlag Mitternacht wird die Währung umgestellt,
und der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel. Doch die wenigsten
Verbraucher verfügen anfangs über Bargeld in der neuen Währung.
    
    Damit die Bürger zahlungsfähig bleiben, hatte sich der Handel
bereit erklärt, bis zum 28. Februar 2002 D-Mark anzunehmen. Handel
und Banken vereinbarten, dass die Geldinstitute überwiegend
Euro-Banknoten auszahlen, während der Einzelhandel Münzen und
kleinere Banknoten als Wechselgeld in Umlauf bringt. Der Einzelhandel
wird so zur Wechselstube. Allen voran die Bäckereien, Taxifahrer und
Gastronomen in den ersten Tagen des Jahres.
    
    Damit den rund 20.000 deutschen Bäckereien das begrenzte
Wechselgeld nicht schon in den ersten Stunden ausgeht, bitten sie die
Verbraucher um Unterstützung :
    
    * 53 Millionen Starter-Kits à 10,23 Euro liegen ab dem 17.
        Dezember bei den Banken bereit. Nutzen Sie dieses Angebot und
        machen Sie sich mit der neuen Währung vertraut.
    
    * Bitte zahlen Sie möglichst passend in Euro.
    
    * Versorgen Sie sich an den Geldautomaten mit Euro-Bargeld. Die
        Deutsche Bundesbank geht davon aus, dass zwei von drei
        Geldautomaten am 1. Januar auf Euro umgestellt sind. Gerade in
        der Anfangszeit sollen die Automaten überwiegend mit kleinen
        Scheinen bestückt sein.
    
    * Holen Sie sich vor dem Jahresende nur noch so viel
        D-Mark-Bargeld, wie Sie unbedingt benötigen.
    
    Die Bundesbank geht davon aus dass, dass innerhalb von zwei Wochen
mehr als vier Fünftel der privaten D-Mark-Bestände aus dem
Geldkreislauf entfernt sein werden - wenn alles so reibungslos
verläuft, wie erwartet. Weitere Infos unter www.bundesbank.de/euro.
    
    
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