Heinrich-Böll-Stiftung

Atomwaffenfreie Welt oder atomare Anarchie?
Die Zukunft des nuklearen Nichtverbreitungsvertrags

Berlin (ots) -

Internationale Konferenz
Datum: 10./11. September 2009 (Do/Fr) 
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Beletage, Schumannstraße 8, 10117 Berlin 

mit u.a.

Nobumasa Akiyama (Japan Institute of International Affairs, 
Hitotsubashi) 
Ralf Fücks (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin) 
Peter Gottwald (Beauftragter der Bundesregierung für Fragen der 
Abrüstung und Rüstungskontrolle, Auswärtiges Amt, Berlin) 
Pervez Hoodbhoy (Nuklearphysiker, Quaid-i-Azam University, Islamabad)
Emily Landau (Institute for National Security Studies, Tel Aviv) 
Vladimir Orlov (PIR Center for Policy Studies in Russia, Moskau) 
John Steinbruner (University of Maryland, College Park) 
Jürgen Trittin (Spitzenkandidat Bündnis 90/Die Grünen, Berlin) 

Im Frühjahr 2010 findet die achte Überprüfungskonferenz des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags (NVV) statt: Ein Scheitern - wie bereits 2005 - hätte fatale Folgen für den Bestand des internationalen Abrüstungs- und Rüstungskontrollregimes.

Aus aktuellem Anlass thematisiert diese Konferenz die Rolle von Nuklearwaffen in der Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts: Im Mittelpunkt stehen die Frage, wie sich eine Atommacht Iran noch verhindern lässt, sowie die regionalen Entwicklungen zwischen Indien, China und Pakistan.

Ziel ist eine langfristige Einschätzung der zukünftigen Bedrohungen, die von einer Proliferation durch Atomstaaten, aber auch von nichtstaatlichen Akteuren ausgehen könnten.

Interviews:

Die ReferentInnen stehen für Interviews zur Verfügung. 
Kurzbiografien und Konferenzprogramm: 
www.boell.de/aussenpolitik 

Akkreditierung: presse@boell.de

Pressekontakt:

Karoline Hutter, Heinrich-Böll-Stiftung, Pressestelle,
T 030-285 34 - 202, E hutter@boell.de, www.boell.de



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