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KfW-Mitarbeiter und Vorstand spenden 17.000 EUR an Terre des Femmes

    Frankfurt/Main (ots) -
    
    KfW-Mitarbeiter und Vorstand spenden 17.000 EUR an Terre des
Femmes für Frauenprojekte in Afghanistan
    
    Die Mitarbeiter und der Vorstand der KfW haben im vergangenen Jahr
17.000 EUR gespendet - heute übergab KfW-Vorstandsmitglied Wolfgang
Kroh die Spende im Rahmen des Entwicklungsländerforums "Frauenrechte
sind Menschenrechte - auch in Afghanistan" an Terre des Femmes. Mit
dem Geld wird die Organisation, die für die Menschenrechte von Frauen
und Mädchen eintritt, drei Ausbildungsprojekte in Afghanistan
mitfinanzieren. Die Spende nahm Rahel Volz, Referentin für
Frauenrechte in islamischen Gesellschaften bei Terre des Femmes,
entgegen.
    
    "Wir achten bei unseren entwicklungspolitischen Projekten im
Rahmen der Finanziellen Zusammenarbeit darauf, dass Frauen angemessen
berücksichtigt werden", sagte Wolfgang Kroh. Aktuelles Beispiel
hierfür ist der Wiederaufbau in Afghanistan. Die KfW finanziert u.a.
im Auftrag der Bundesregierung den Wiederaufbau von Schulen in Kabul.
Mindestens die Hälfte aller Schulen sollen reine Mädchenschulen sein,
um auf kulturelle Hemmschwellen bei der gemeinsame Erziehung
Rücksicht zu nehmen. Bisher konnten bereits durch das Engagement der
KfW zwölf Schulen - darunter zwei Mädchenschulen - wieder eröffnet
werden. Für 10.000 Kinder (davon ca. 35 Prozent Mädchen) ist ein
Stück weit Normalität in ihr Leben zurückgekehrt.
    
    Die Idee der KfW-Mitarbeiter, die Summe aus den sogenannten
"Restpfennig und Restmark 2001" an ein Frauenförderprojekt zu
spenden, begrüßte Wolfgang Kroh. "In der KfW spielt Frauenförderung
auch in unserer Personalarbeit eine besondere Rolle: Wir haben
Modelle um die Vereinbarkeit von Karriere und Familie zu fördern, der
Anteil von Frauen in verantwortungsvollen Positionen nimmt stetig
zu."
    
    Seit sieben Jahren läuft das Spendenprogramm der KfW-Mitarbeiter,
freiwillig monatlich auf die "Restpfennig und -mark", bzw. "Restcent
oder -euro" vom Nettogehalt für einen guten Zweck zu verzichten.
Insgesamt beteiligen sich fast zwei Drittel der 2100 KfW-Mitarbeiter.
    
    
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