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Anti-Korruptionsklauseln in KfW-Verträgen

Frankfurt am Main (ots) - Mit der Einführung von Anti-Korrutionsklauseln leistet die KfW einen aktiven Beitrag zur internationalen Korruptionsbekämpfung: Ab sofort fordert sie, dass Darlehensnehmer bzw. Zuschussempfänger in Finanzierungsverträgen der Export- und Projektfinanzierung sowie der Entwicklungszusammenarbeit zusichern, dass das entsprechende Projekt ohne Korruption zustande gekommen ist. Verstöße gegen diese Zusicherung können zum Beispiel einen Auszahlungsstopp oder sogar Vertragskündigung zur Folge haben. Zusätzlich erweitert die KfW ihre Richtlinie für die Vergabe von Lieferungen und Leistungen in der Entwicklungszusammenarbeit. Damit müssen sich alle Teilnehmer an Ausschreibungen verpflichten, auf Vorteilsgewährung zu verzichten. Diese Schritte stehen im Kontext mit den Maßnahmen, die bereits von der OECD, der deutschen Hermes Kreditversicherung sowie ausländischen staatlichen Kreditversicherungen und multilateralen Entwicklungsbanken zur Korruptionsbekämpfung ergriffen worden sind. ots Originaltext: KfW Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen: Dela Strumpf Tel.: (069) 743 1 -2984 E-Mail: dela.strumpf@kfw.de Kreditanstalt für Wiederaufbau Palmengartenstr. 5-9 60325 Frankfurt Abt. Unternehmenskommunikation Verantwortlich: Dr. Matthias Fritton Pressestelle: Nathalie Drücke, Dela Strumpf, Verena Tobeck, Christine Volk Tel. (069) 743 1 -4400 Fax: (069) 743 1 -3266 presse@kfw.de • www.kfw.de Original-Content von: KfW, übermittelt durch news aktuell

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