Zukunft auf Englisch: Die Sprachschule Wall Street Institute "wirft einen Blick in die Kristallkugel"
München (ots) - Das Jahr neigt sich dem Ende zu und spätestens an Silvester werden Pläne für 2012 geschmiedet sowie gute Vorsätze gefasst. Natürlich fragt man sich: Was wird das neue Jahr wohl bringen? Welche Erfolge, welche Herausforderungen warten auf mich, was tut sich in Familie und Beruf? Nur allzu gern würde der ein oder andere sicher einmal einen neugierigen Blick in die berühmte Kristallkugel werfen und bereits jetzt sehen, welche Ereignisse ihn erwarten.
Diesen Wunsch kann die Sprachschule Wall Street Institute zwar nicht erfüllen, doch die Sprachprofis haben sich auf die Recherche begeben: Warum benötigen angebliche Hellseher eine Kristallkugel und was hat es mit Horoskopen auf sich? Resultat ist ein Vokabularüberblick für zukunftsorientierte Englischfans:
Die Tradition der Kristallkugel (crystal ball) geht zurück auf halbkugelförmige Lesesteine aus transparenten Mineralien wie z.B. Bergkristall (mountain crystal). Diese werden seit dem 13. Jahrhundert gefertigt und galten als nützliche Lesehilfe. Man legte sie hierzu mit der flachen Seite auf den Text und schon vergrößerten sie die Buchstaben. Eine Glaskugel als okkultistisches Instrument soll also in Anlehnung an diese Funktion Verborgenes sichtbar machen. Interessant ist zudem der unterschiedliche Umgang mit der Bezeichnung der Sternzeichen im Deutschen und Englischen: Während die Deutschen die Sternzeichen in ihrer Muttersprache benennen, haben sich im Englischen die lateinischen Bezeichnungen gehalten. Die Sternzeichen Zwilling, Fisch und Waage zum Beispiel sind hier daher nicht etwa twin, fish und scale wie man zunächst meinen könnte, sondern die richtigen Vokabeln lauten gemini, pisces und libra. Auch die Ausdrücke sagittarius für Schütze, aries für Widder sowie capricorn für Steinbock liegen sicher nicht jedem direkt auf der Zunge.
Einmal mehr zeigt sich daher, wie schnell man sich auch in einer Fremdsprache verzettelt, die man bestens zu beherrschen meint und dabei unbemerkt einem "Teekesselchen" (teapot) aufsitzt.
Damit die Zukunft zumindest eines sicher nicht bringt - nämlich die beschriebenen Fettnäpfchen beim Ausdruck im Englischen - helfen die Sprachspezialisten in den 27 deutschlandweiten Center von Wall Street Institute mit fundiertem Wissen und spannenden Kursen weiter. Hier steht allen Interessierten ein innovatives Lernangebot zur Verfügung, das sich aus der eigens etablierten Blended Learning Methode, kleinen Lerngruppen mit muttersprachlichen Lehrern sowie Social Club Activities zusammensetzt. So werden Sprachkenntnisse schnell vertieft und die Anwendung in Beruf und Alltag stellt kein Problem mehr dar.
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