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Dietmar Bartsch: Schönwetterreden können die Krise nicht stoppen

    Berlin (ots) - Zum massiven Auftragseinbruch im Maschinenbau erklärt Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch:

    Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise werden in immer mehr Bereichen deutlich. Nach der Automobilindustrie ist nun das Herzstück der deutschen Wirtschaft, der Maschinenbau, betroffen. Auch wenn die Folgen des dramatischen Einbruchs der Auftragseingänge für den Arbeitsmarkt noch nicht in Gänze absehbar sind, muss die Regierung endlich handeln.

    DIE LINKE erneuert ihre Forderung nach sofortiger Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und nach einem öffentlichen Beschäftigungsprogramm mit der Schaffung von mindestens einer Million Arbeitsplätzen im sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich.

    Kanzlerin Merkel ist offenbar überfordert. Statt warmer Worte der Kanzlerin bei Betriebsbesuchen brauchen die Menschen eine handlungsfähige Regierung, die sich nicht ständig selbst blockiert und ihre Politik allein am 27. September ausrichtet. Millionen Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze, ihre Ersparnisse und ihre Zukunft. Sie erwarten zu Recht, dass der Staat Einfluss auf die Wirtschaft nimmt. Die Kanzlerin muss ihre Ankündigungspolitik beenden und handeln.

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Alrun Nüßlein
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