Fairness-Ehrenpreis an Prof. Dr. Gertrud Höhler
Prof. Dr. Höhler erhält den
Fairness-Ehrenpreis 2002. Er wurde ihr vom achtköpfigen Kuratorium
der Fairness-Stiftung unter Vorsitz von Prof. Dr. Rupert Lay
zugesprochen. Damit würdigt das Kuratorium Höhler (Foto) für ihr
publizistisches Lebenswerk und ihr Engagement für Fairness und faires
Verhaltens. So heißt es in der Erklärung der Fairness-Stiftung unter
anderem: Ohne die Härte ökonomischen, politischen und
gesellschaftlichen Wettbewerbs schön zu reden, verpflichtet sie
besonders die Sieger im Wettbewerb auf faire und ethisch gehaltvolle
Regeln und Werte. Vertrauensmanagement gehört für sie zur
herausragenden Aufgabe von Führung. Wo Unfairness Vorteile bringt,
hält sie die Organisationen für krank. In der Mitte des Wettbewerbs
um käufliche Güter und Marktvorteile steht für sie die einzige Größe,
die nie verkauft oder bilanziert werden darf: die Würde des Menschen.
Durch ihr Engagement in Aufsichts- und Verwaltungsräten, durch ihre
Beratungs- und Fernseharbeit sowie durch ehrenamtliche Tätigkeiten
hat sie ihrer Grundüberzeugung beispielhaft Rechnung getragen.
Die Laudatio hält der Leiter der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte,
Prof. Dr. Guido Knopp. Der Künstler Dr. Johannes Nikel hat eine große
Bronzemedaille für den Fairness-Ehrenpreis geschaffen. Der Preis wird
am 7.12.02 um 11 Uhr in der Aula der Johann Wolfgang
Goethe-Universität feierlich übergeben.
Die bundesweit tätige Fairness-Stiftung engagiert sich für
Fairness in Wirtschaft und Gesellschaft sowie für die Steigerung von
Fairnesskompetenz von Führungskräften. So betreibt sie ein
umfangreiches Internetangebot und eine unentgeltliche Hotline für
Führungskräfte und Selbständige, die sich unfair attackiert fühlen.
Mit dem Fairness-Ehrenpreis wird jährlich eine Persönlichkeit des
öffentlichen Lebens geehrt, die für couragierte und gelebte Fairness
eingetreten ist und sich auch durch unfaire Angriffe davon nicht hat
abbringen lassen. "Fairness in Wirtschaft und Gesellschaft", so der
Direktor der Fairness-Stiftung Dr. Norbert Copray, "ist unerlässlich,
um Kooperation und Konkurrenz in ein tragfähiges Verhältnis zu
bringen. Ohne Fairness fehlt die Basis für Vertrauen und ohne
Vertrauen sind weder Wirtschaft noch Gesellschaft möglich".
Bundesweit bekannt wurde Frau Höhler durch ihre Bestseller wie
"Spielregeln für Sieger", "Wettspiele der Macht", "Herzschlag der
Sieger" sowie durch die Leitung von TV-Gesprächsrunden (u.a.
Baden-Badener-Disput) und ihre Beratung der Öffentlichkeitsarbeit des
Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Dr. Alfred Herrhausen. Vor
kurzem veröffentlichte sie ihr neues Buch "Die Sinn-Macher". Frau
Höhler berät viele namhafte im DAX notierte Unternehmen sowie
Führungskräfte in Politik und Gesellschaft.
Mehr Info unter der Homepage: www.fairness-stiftung.de
ots Originaltext: Fairness-Stiftung
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Pressekontakt:
Dr. Norbert Copray
Tel. 069-78988144
Email: presse@fairness-stiftung.de






