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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Anschlägen in der Türkei

Stuttgart (ots) - Die Türkei ist seit dem vergangenen Sommer in einer Gewaltspirale gefangen, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Kritiker raten der türkischen Führung, zumindest das Gespräch mit den syrischen Kurden zu suchen und mögliche Gemeinsamkeiten zu sondieren, wenn schon neue Verhandlungen mit der PKK ausgeschlossen werden. Auch im Norden des Irak hat sich Ankara schließlich mit der Herrschaft der Kurden arrangiert. Doch es sieht nicht so aus, als wolle Erdogan diesen Versuch wagen. Stattdessen rufen seine Anhänger nach weiteren Verboten unabhängiger Medien in der Türkei. Die türkische Tragödie geht also weiter.

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