Alle Storys
Folgen
Keine Story von Stuttgarter Nachrichten mehr verpassen.

Stuttgarter Nachrichten

Stuttgarter Nachrichten: zur Steuerpolitik

Stuttgart (ots)

Längst hat Opel Schule gemacht. Weit über 1000
Firmen sind bereits vorstellig geworden, um an Staatsgelder zu 
gelangen. Dabei wäre der beste Beitrag, den die Politik für mehr 
Arbeitsplätze leisten könnte, eine Stärkung der Massenkaufkraft durch
Steuersenkungen. Genau diese Möglichkeit aber nimmt er sich, wenn er 
mit Steuergeldern um sich wirft. Der Staat belohnt erfolglose 
Unternehmen und bestraft somit automatisch weitsichtige Manager, die 
ihre Firma gekonnt durch die Krise steuern.

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
  • 01.06.2009 – 18:35

    Stuttgarter Nachrichten: Opel

    Stuttgart (ots) - Der nächtliche Opel-Deal im Kanzleramt hat unbestreitbar einen Vorteil: Der deutsche Autobauer wird vorerst nicht im Strudel mit nach unten gerissen, den die GM-Insolvenz ab sofort in Gang setzt.]Die Freude darüber kann aber sehr schnell vergehen. Die Opel-Lösung ist finanziell nicht vertretbar. Die Risiken liegen einseitig beim Staat. Magna verpflichtet sich bislang zu so gut wie gar nichts. Der Investor kann jederzeit wieder abspringen. Er ...

  • 01.06.2009 – 18:35

    Stuttgarter Nachrichten: Oprl

    Stuttgart (ots) - Der nächtliche Opel-Deal im Kanzleramt hat unbestreitbar einen Vorteil: Der deutsche Autobauer wird vorerst nicht im Strudel mit nach unten gerissen, den die GM-Insolvenz ab sofort in Gang setzt.]Die Freude darüber kann aber sehr schnell vergehen. Die Opel-Lösung ist finanziell nicht vertretbar. Die Risiken liegen einseitig beim Staat. Magna verpflichtet sich bislang zu so gut wie gar nichts. Der Investor kann jederzeit wieder abspringen. Er ...

  • 29.05.2009 – 18:35

    Stuttgarter Nachrichten: zu Opel

    Stuttgart (ots) - Ohnehin muss sich Merkel die Frage gefallen lassen, ob die Steuergelder bei Opel gut angelegt sind. Denn die Gefahr ist groß, dass durch eine teure Rettung der Arbeitsplatzabbau in der von Überkapazitäten geplagten Branche nur verzögert und damit verteuert wird. Jobs in der Branche können aber nur dadurch gesichert werden, dass es genügend Käufer gibt. Und nicht, indem man einzelne Hersteller über Wasser hält, die mit staatlicher Förderung ...