GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

GlaxoSmithKline will bis Jahresende mindestens 20 Millionen Impfstoffdosen ausliefern

München/Berlin/Dresden (ots) -

   - GSK-Geschäftsführer Marshall: "Ab Ende des Monats größere 
     Impfstoffmengen verfügbar" 
   - Anfängliche Optimierungsprozesse zeigen sich jetzt in Lie-   
     fermenge 
   - CEO Witty besuchte am Mittwoch Impfstoffwerk in Dresden 

und dankte Mitarbeitern für Engagement rund um die Uhr

Auf Einladung des Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler war der Geschäftsführer des Pandemrix®-Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline (GSK), Dr. Cameron Marshall, heute Gast des so genannten "Schweinegrippe-Gipfels". Vor den anwesenden Länderministern und dem Bundesgesundheitsminister referierte er über die Anstrengungen zur Herstellung der Impfstoffdosen und den Umfang der Liefermengen. Rund um die Uhr würde in Dresden derzeit produziert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, das für den Impfstoff erforderliche Virus (Antigen) anzuzüchten und aufzureinigen, sei es schon vor Monaten gelungen, die Produktionsprozesse zu optimieren. "Ab Ende November werden sich diese Optimierungsansätze auch nachhaltig in einer größeren Menge an verfügbaren Impfstoffen für die Länder bemerkbar machen", so Marshall.

Er kündigte an, dass man alles daran setzen würde, bis zum Ende des Jahres eine Zielgröße von mindestens 20 Millionen der bestellten 50 Millionen Impfstoffdosen von Pandemrix® an die Länder geliefert zu haben. Diese Angabe verstehe sich auch weiterhin immer unter Vorbehalt des für Laien schwer verständlichen biologischen Herstellungsprozesses, der durchaus auch Schwankungen unterliegen könne. GSK stehe stets in einem engen Austausch mit Bundes- und Landesgesundheitsministerien und betreibe höchstmögliche Transparenz in der Kommunikation.

Marshall betonte, dass es aufgrund des komplexen Herstellungsprozesses verbindliche Zusagen zu Impfstoffmengen an die Länder immer nur eine Woche vorher geben könne. "Diese verbindlichen Mengenzusagen haben wir stets eingehalten", so der GSK-Deutschland-Chef. Alle Beteiligten wüssten, dass sich der anteilige Auslieferungsprozess der wöchentlichen Produktionsmengen an die einzelnen Länder über mehrere Monate bis ins erste Quartal 2010 erstrecken wird. Dies liegt daran, dass es sich um ein völlig neues Virus handelt, bei dem man keinen Impfstoff auf Vorrat produzieren konnte. Aus ebendiesem Grund der sukzessiven Verfügbarkeit des Impfstoffes gebe es auch eine Priorisierung zur Impfung einzelner Risikogruppen durch die Ständige Impfkommission (STIKO). Alle derzeitigen Appelle oder Forderungen zu einer vermeintlichen schnelleren Lieferung würden nur falsche, produktionstechnisch nicht einlösbare Erwartungen in der Öffentlichkeit wecken.

GlaxoSmithKline ist ein forschender Arzneimittel- und Impfstoffhersteller und liefert seit Oktober den Impfstoff Pandemrix® gegen die Neue Grippe A/H1N1. In dem hochmodernen und in den letzten Jahren für 200 Millionen Euro erweiterten Dresdener Impfstoffwerk produziert GSK in drei Schichten den Impfstoff für alle europäischen Länder.

Am Mittwoch besuchte der Konzern-Chef des forschenden Arzneimittelherstellers GlaxoSmithKline, Andrew Witty, den Dresdener Standort. Witty dankte in seiner Ansprache den rund 800 Mitarbeitern vor Ort für ihr außerordentliches Engagement zur Lieferung einer möglichst hohen Menge an benötigtem Impfstoff in möglichst kurzer Zeit. "Ihre Arbeit ist ein wichtiger Teil in der weltweiten Prävention gegen die Neue Grippe", hob Witty die besondere Bedeutung der Mitarbeiter des Standortes für den GSK-Konzern hervor.

GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen - engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen.

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